Ukraine: FEMEN gegen Sex Tourismus
Ukraine. Man bläst sich hoch – für das gute Leben. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes …

Krasse Aktion in der Ukraine. Dort gibts wieder Sex. Der soll ja angeblich “verkaufen”. Sex sells. Eben.
Oder anders – ich hab vielleicht die falschen Worte getroffen. Es geht vielmehr gegen den Sex. Oder nein. Noch anders. Es geht gegen den gekauften Sex. Gegen die Sexuelle Nötigung, Belästigung und unmittelbare Folgen des “Normalen” Lebens im Ostblock Staat.
Der Standard
Ukraine ist laut Medien Berichten – kein Land – in dem es sich auf “grossem Fuss” leben lässt. Wenig gut bezahlte Jobs. Steigende Kosten für alles, angefangen beim Lebensunterhalt und dann noch geringe Ausbildungschancen, wenige Stipendien – kommt eben alles zusammen.
Die Ukraine wird zunehmend ein Zentrum des Sex-Tourismus.
Dennoch laufen da junge Mädels – an den Villen und schnellen Sportwagen vorbei und sagen sich “Ja das, dieses Leben – das will ich auch”. Was liegt da näher – danach zu streben, was man will?
Und das tuen Sie - einige (viele) junge Frauen in der Ukraine. Sie gehen auf den Strich. Für 15 Euro blasen Sie, für 100 Euro stehen alle “Türen” offen, und für etwas mehr Geld – lassen Sie alles für sich machen.
“Gegen den Verfall eines Landes und für die Rechte der Frauen in der Ukraine” kämpft seit gut einem Jahr die ukrainische Organisation Femen – mit teils recht offensiven Mitteln.
Das Zielt vor Augen – das “gute” Leben.
Protestaktion gegen Sex Tourismus
Nun wird protestiert. In der Ukraine. Eben gegen diesen Trend – der schon früh anfängt. In der Uni. Man schläft sich hoch. So im Monica Lewinsky Stile …
Eine Studentin kniet vor einem Professor, deutet Oral-Sex an. Ein blutjunges Mädchen mit entblößtem Hinterteil wird von einem Universitäts-Lehrer gezüchtigt.
Angetrieben von FEMEN – posaunen Mädels den Frust im Lande – lauthals – raus.
Ob´s was bringt – sei mal dahingestellt ..
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Geblogged am 18 Nov 2009
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