Römische Götter waren auf Drogen, so Historiker

Zu zeiten der frühen Renaissance, etwa 1483, zauberte der Maler und Zeichner Alessandro di Mariano Filipepi unter seinem Künstlernamen Sandro Botticelli das Gemälde “Venus und Mars”. Allerdings scheint die Interpretation, die man damals an den Tag legte, weit fehlgeschlagen. So zumindest neue Mutmassungen. Ging man noch davon aus, dass jenes Bild ein Tribut an die “conquering and civilising power of love” sei, sehen neuerliche Erkenntnisse das ein wenig anders.

Venus and Mars has long been regarded as a tribute to the “conquering and civilising power of love” but new evidence suggests it could contain a subversive message about drug use.

A plant being held by a mischievous-looking satyr in the bottom right corner of the painting has been recognised as a specimen of Datura stramonium, a plant which causes madness and the urge to take one’s clothes off.

Alle waren Sie auf Drogen. Grund zu der Annahme gibt die grüne Pflanze rechts unten im Bild (hier besser zu sehen). Dabei handelt (könnte) es sich um den gemeinen Stechapfel, der bei leichter Überdosierung wie ein Toxin wirkt. Es folgen Sinnestäuschungen, gesteigerte Erregung, Übelkeit, die Pupillen erweitern sich und all solche Nebenwirkungen.

Mit anderen Worten: Scheinbar gabs bei Venus, der römischen Göttin der Liebe und dem Gott des Krieges, Mars, ausschweifende Orgien, mit viel Sex und Stonedness. Diese Götter ..

Die ganze Story gibts beim Telegraph zu lesen: Botticelli’s Venus and Mars ‘high on drugs’

Photo: Gemeiner Stechapfel




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Geblogged am 28 Mai 2010

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