Russland: Bundespräsident Wulff wurde angeblich Salat mit Regenwürmern aufgetischt
Mjammjammjam. Unserem noch recht neuen Bundespräsidenten Christian Wulff wurde bei einem Staatsbesuch allem Anschein nach ein Salat mi Regenwürmern aufgetischt. Lecker. Wobei, ehrlich gesagt, Regenwürmer essen, war bei uns im Kindergarten eine Mutprobe gewesen:
Dmitri Selenin, Gouverneur der Region Twer, machte den Vorfall in seinem Twitter-Blog öffentlich – und stellte auch gleich ein Foto dazu. Dort war deutlich ein Wurm zu sehen, der über einen Teller kroch. Der Salat mit Regenwürmern sei am Dienstag bei einem Dinner zu Ehren Wulffs im Kreml serviert worden, twitterte Selenin.
Der Vorfall könnte Selenin den Job kosten: Sergej Prichodko, außenpolitischer Berater von Präsident Dmitrij Medwedjew, forderte am Mittwoch seinen Rauswurf. Es sollte per Gesetz möglich sein, Gouverneure wegen “idiotischen Verhaltens” zu feuern, sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur RIA. Medwedjew hat indes jetzt schon die Befugnisse, die Gouverneure der 83 Regionen Russlands zu ernennen oder zu entlassen.
Selenin, einst Chef des weltgrößten Nickelproduzenten Norilsk Nickel, hat den Blog-Eintrag samt Foto inzwischen bei Twitter entfernt.
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Geblogged am 14 Okt 2010
Die Schönheit der Prandtl-Glauert-Kondensationswolke
Ich weiss nicht viel über die Prandtl-Glauert-Kondensationswolke, den Wolkenscheibeneffekt. Aber wie der ausschaut – einfach … öh-like. Atemberaubend. Wie als wenn .. ach was versuche ich das zu beschreiben. Sehen und Staunen.
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Geblogged am 14 Okt 2010
Hypnotisierende japanische Pudding Werbung (Video)
Ohrwurm verdächtig und hypnotisierend: Die Werbeclips von und für Giga Pudding. Und nu´ weisst Du, was Du nächstes Mal im Supermarkt kaufen wirst. Du kannst gar nicht anders. Du bist hypnotisiert. Du wirst Dir Giga Pudding kaufen.
[Youtubelink] (Gilly)
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Geblogged am 14 Okt 2010
Eye-Tracker: Kameras im Armaturenbrett warnen Autofahrer vor Sekundenschlaf
Forscher am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT haben eine “Assistenzsystem” entwickelt, dass dem Kurzschlaf am Steuer den Kampf ansagt. Ein alter Freund von mir, würde sich über diese “Innovation” freuen, wenn Sie vor 10 Jahren erfunden worden wäre, bevor er eines Sekundenschlafes wegen einen Verkehrsunfall hatte.
Wer viel Auto fährt, kennt die ermüdende Wirkung, langer Autobahnetappen und nächtlicher Fahrten. Nur der Bruchteil einer Sekunde kann über Leben und Tod entscheiden. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat gibt an, dass jeder vierte Unfall mit Todesfolge auf Autobahnen, durch Sekundenschlaf verursacht wird. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Ilmenau haben ein Assistenzsystem entwickelt, dass die Augenbewegungen des Fahrers beobachtet und ihn rechtzeitig vor dem Einnicken warnt.
Die Besonderheit des Eye-Trackers ist, dass er sich mühelos in jedes Automodell einbauen lässt. Die Kameras müssen nicht umständlich kalibriert werden. »Jeder Mensch dessen Blickrichtung ermittelt werden soll, muss bei herkömmlichen Systemen mehr oder weniger zeitaufwändige Vorbereitungen durchführen. Denn jeder Kopf, jedes Gesicht, jedes Augenpaar sind unterschiedlich«, sagt Prof. Peter Husar vom IDMT.
Ein weiterer Vorteil: Das System kommt ohne PC und Laptop aus. »Wir haben ein kleines, modulares System entwickelt, bei dem durch eigene Hardware und Programme die Berechnung der Blickrichtung direkt in der Kamera stattfindet. Da der Eye-Tracker über mindestens zwei Kameras verfügt, die stereoskopisch, also dreidimensional aufzeichnen, erkennt das System die räumliche Lage der Pupille und die Blickrichtung«, so Husar. Die Informationen liegen an einer Standard-Schnittstelle vor (USB, CAN). So lässt sich der Eye-Tracker direkt an den Bordcomputer anschließen.
Stellen die Kameramodule fest, dass das Auge etwa länger als eine Sekunde geschlossen ist – die Zeit lässt sich variabel einstellen – wird Alarm ausgelöst. Für den Einsatz als Fahrerassistenzsystem können auch vier oder sechs Kameras über die Augen des Fahrers wachen. Die Kameras werten bis zu 200 Bilder pro Sekunde aus, um die Blickrichtung zu erfassen, auch wenn der Kopf nach links oder rechts bewegt wird. Dabei ist der Eye-Tracker nur etwa halb so groß wie eine Streichholzschachtel und hinter der Sonnenblende und im Armaturenbrett kaum zu erkennen.
“Eye-Tracker warnt vor Sekundenschlaf” – Photo credit: Flickr User feastoffun.com
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Geblogged am 14 Okt 2010
Ironische taiwanesische Animation zeigt Alltag der Kumpel unter Erde
Jetzt, da wo alle 33 Kumpel gerettet werden konnten, und in Chile ein wahrer Freudentaumel den Alltag bestimmt, dachte sich eine taiwanesische Produktionsfirma namens New Media Animation: “Zeigen wir doch der ganzen Welt mal, was sich da unten in 700 Meter Tiefe, so in den vergangene Wochen abgespielt hatte.” Allerdings mehr ironisch, als sonstwie. Oben der Clip – dem man sprachlich nicht wirklich versteht – aber Bilder sprechen ja auch eine deutliche Sprache.
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Geblogged am 14 Okt 2010
Fisherman´s Friend: Rodeo & Farbschlach – “Bist Du zu .. ?”
Von der Werbeagentur Scholz & Friends kommen wieder zwei neue Werbeclips zu einem Produkt, dass uns Lutschern zeigt, ob und wie stark wir wirklich sind. Zuletzt gab´s während der Weltmeisterschaft in Südafrika was sehbares.
Der Spot oben heisst “Rodeo” – aber seht und grinst selber. Den zweiten Videoclip gibt´s nach dem Jump. Er nennt sich “Farbschlacht”. Alternativ ginge aber auch “Kätzchenmaler”. Allerdings bin ich mir unsicher, in wiefern letzt genannter Begriff eine Beleidigung ist.
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Geblogged am 13 Okt 2010
“In the streets of Paris” adidas Originals – Stop motion
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Geblogged am 13 Okt 2010
Software für mehr Sexappeal: Ein Mausklick zum Traumkörper
Forscher haben eine Software entwickelt, die jedermann größer, schlanker und muskulöser erscheinen lassen kann. Der Traum vom sportlichen Körperbau – mit einem Mausklick. Ich meine diese Software, oder zumindest eine ähnliche kommt auch bei Hollywood Produktionen zum Einsatz, wie beispielsweise zuletzt bei James Cameron´s Avatar.
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Geblogged am 13 Okt 2010
Bestseller Autor Frank Schätzing über Aliens, Donald Duck und Bücher
Seit dem 10. Oktober moderiert der Bestseller Autor Frank Schätzing (“Der Schwarm“, “Nachrichten aus einem unbekannten Universum“, “Limit“) die Terra-X Reihe “Universum der Ozeane“. In einem Video mit dem STERN plaudert Schätzing über Donald Duck, Ausserirdische und Liebesgeschichten.
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Geblogged am 13 Okt 2010
Heute und im Jahr 2000. Der Wandel des Informationsverhalten der Deutschen
Wenn man sich über was informieren möchte, dann sucht man heute …. richtig, man sucht im Internet. Früher recherchierte man dafür noch in Zeitungen und Zeitschriften. Holger Schmidt hat die Datenbeschaffung, und den Wandel, denn diese in den letzten 10 Jahren genommen hat, genauer unter die Lupe genommen.
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Geblogged am 13 Okt 2010






