Weisst Du, warum uns Menschen bei Kälte die Zähne zittern?
Letztes Mal, als ich auf unserem schönen Weihnachtsmarkt in Düsseldorf stand, fragte mich meine Freundin, warum ich denn so mit den Zähnen klappern würde? Ob meine Knie Ihres Anblickes wegen Weich geworden sind und ich deswegen so hibbelig seien würde. Als Prototyp eines Charmeurs (lol) schwieg ich, winkte Ihre bohrenden Fragen mit einem Schmunzeln ab, und trank einen weiteren Glühwein ruckzuck leer. Mir war kalt.
Und irgendwann, Jahre später, wiederholte sich das Szenario. Zumindest so ähnlich. Nur mit anderem Ausgang. Ich “spielte” nicht mehr den charmanten, guten Freund, sondern war “eiskalt”. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich war´s ja auch, just in dem Moment. Nach dem ganzen normalen Wortgeplänkel und in dem trunkenden Stadium, in dem wir uns zudem gerade befanden, stellten wir uns einer der bescheurtsten Fragen überhaupt: Wieso zittern wir, wenn uns kalt ist? Einige werden die Antwort vielleicht wissen, weil Sie in der Schule aufgepasst, oder die Antwort sonstwo aufgeschnappt haben. Wir aber nicht. Wir waren zu jenem Zeitpunkt schlicht und einfach “blöd”. Was wahrscheinlich unserem reichhaltigen Promille Gehalt zu verdanken war. Jedenfalls fanden wir eine konstruktive Antwort auf diese Allerweltsfrage. Und irgendwie haben wir diese dann auch wieder vergessen. Spätestens am nächsten Morgen, als der Rausch ausgeschlafen war. Aber jetzt … nach etlichen Glühwein-Umtrunken und zahlreichen Frostschüttelaktionen kommt hier die weisheitliche Lösung des ganzen Rätsel, dass mich/uns und vielleicht auch Dich, schon Ewigkeiten beim Glühwein-Schlürfen auf dem Weihnachtsmarkt begleitet:
Jede Muskelbewegung verbraucht nicht nur Energie, sondern erzeugt auch Wärme. Kühlt ein Mensch aus, reagiert der Körper darauf deshalb zu seinem eigenen Schutz mit schnellen Muskelbewegungen. Diese bestehen aus einem An- und Entspannen der Muskulatur in sehr schneller Folge, woraus sich das Zittern ergibt.
Je nach dem wie kalt der betroffenen Person ist, werden unterschiedlich viele Körperpartien in das Zittern mit einbezogen. Dann zittert nicht nur der Rumpf, auch Arme und Beine können betroffen sein. Oder sogar die Kiefermuskulatur, was sich dann in laut vernehmbarem Zähneklappern äußert.
“Warum Menschen bei Kälte zittern” – Photo Credit “kalt is” susemueller by CC
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Geblogged am 23 Dez 2010
Bungee Jumping – Russian Style (Video)
(Youtubelink / via honki)
Ich weiss nicht warum, aber sie hat es schon wieder getan.
And this, this is the Sequel of one of the most watched Youtube Homemade Bungee Jump´s ever. Made in Russia.
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Geblogged am 23 Dez 2010
Videogum´s Best Viral Videos 2010
Videogum hat, wie gewöhnlich, noch einmal die besten viralen Videos des vergangenen Jahres in eine einzigartige, amüsante Video Montage gepackt.
The edit is a delight in itself, as you see big memes and their spinoffs as well, all sewn together by the catchiest video soundtracks found on those videos. See a list of the clips used at Videogum, with links to the originals.
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Geblogged am 23 Dez 2010
Der Satirische Jahresrückblick 2010
(Youtubelink / via cartoonland)
Wie alle Jahre wieder, kommt auch in diesem, der satirische Jahresrückblick vom ZDF-Frontal 21-Team.
Laut und schmutzig, so hat sich das Jahr 2010 aus der Sicht unserer Satireautoren Werner Doyé und Andreas Wiemers bisher präsentiert. Von Ölpest bis zum Koalitionschaos.
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Geblogged am 23 Dez 2010
Yahoo fragt, “Welcher ist ihr beliebtester Weihnachtsmarkt?”, aber wie können wir darauf bloß antworten?
Jaja. Ich weiss. Man soll nicht mit Fingern auf andere Menschen zeigen. Aber ich wusste gerade einfach nicht, worauf ich klicken sollte!?!?
Also .. kann mir einer bitte mal erklären, wie man auf Umfragen kommt, wie Sie derzeit Yahoo veranstaltet? Die Frage ist ja noch recht simpel und einleuchtend gestellt: “Welcher ist ihr beliebtester Weihnachtsmarkt?“.
Aber wie soll man denn bitteschön darauf “konstruktiv” antworten? Ich mein, der “gewöhnliche” Deutsche betreibt doch kein Weihnachtsmarkthopping und reist von Berlin, über Erfurt, nach Köln und Leipzig, und endet letzten Endes auf einen Glühwein in Düsseldorf. Wie soll also bei solch einer Frage, ein vernünftiges Ergebnis bei rumkommen?
Würde die Frage wenigstens lauten, “Wo chillen Sie lieber auf einem Weihnachtsmarkt? Am Bratwurst-, Nuss-, Bier- oder Glühweinstand?” Dann wäre das ja noch ganz witzig ….
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Geblogged am 23 Dez 2010
Rätsel #001: Drei Männer besuchen zum Mittagessen ein chinesisches Restaurant …
Wir hatten das Kneipen-Fun-Rätsel, zwar schon mal hier im Blog, aber damals lediglich als Pic und ausserdem nur auf englisch. Also hier nochmal. Die eingedeutschte Version:
Drei Männer besuchen zum Mittagessen ein chinesisches Restaurant. Alle drei bestellen Sie das gleiche Gericht, dass jeweils 10 Euro pro Portion kostet.
Nachdem Sie gegessen haben, kommt der Kellner, um den Tisch abzukassieren. Jeder der Männer zahlt seine 10 Euro.
Der Kellner geht zu seinem Chef, und händigt Ihm das Geld aus. Woraufhin der Chef seinen Angestellten zurechtweist und sagt “Hey. Das ist falsch. Wenn drei Gäste das gleiche Essen, kostet das insgesamt nur 25 Euro.” Er fordert Ihn auf, den Gästen 5 Euro zurückzugeben.
Der Kellner weiss aber nicht, wie er die 5 Euro an die 3 Gäste aufteilen soll. Da kommt Ihm die Idee. Er behält einfach zwei Euro für sich und gibt jedem der Gäste, genau einen Euro zurück.
Wieviel hat jetzt jeder gezahlt?
10 Euro gezahlt
1 Euro zurück
= 9 Euro3×9 Euro = 27 Euro
+ 2 Euro, die der Kellner einbehalten hat.
= 29 EuroUnd? Was ist mit dem 1 Euro passiert?
WTF! Kann mir das einer erklären? Ich find den übrigen Euro nicht?!
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Geblogged am 23 Dez 2010
Fünf geheime Fakten über Schnee!
Was Du schon immer über “Schnee” wissen wolltest:
1. Ein Schneeball mit Streusalzkruste gilt in der Modelszene als Weihnachtsmenü
2. “Schneepflug” wird nicht mal halb so oft gegoogelt, wie “Katy Perry”
3. Unter einer Schneedecke wirkt selbst Ludwigshafen auf den ersten Blick ganz schön
4. Schneestiefel verringern die Beischlaf-Wahrscheinlichkeit um 15%
5. Seinen Namen in den Schnee zu pinkeln, gilt nur in Ausnahmesituationen als rechtsverbindliche Unterschrift (z.B. Weihnachtsbaumkauf)Photo Credit: “Faces in the Snow” by Lisa Lawley released under CC
Aus gegebenem Anlaß: Fünf geheime Fakten über… Schnee (Titanic Magazin)
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Geblogged am 22 Dez 2010
Linda Polman´s – “Die Mitleidsindustrie: Hinter den Kulissen internationaler Hilfsorganisationen”
“Spannend und ergreifend … Wer dieses Buch gelesen hat, wird nie mehr ohne zweifelnde Hintergedanken Spendengeld auf eines der Konten überweisen, die nach Katastrophenberichten im Fernsehen eingeblendet werden.” (Manager Magazin)
Die niederländische Journalistin Linda Polman sagt: “Es gibt mindestens 37.000 internationale Hilfsorganisationen, die darum wetteifern, das Geld auszugeben. Sie alle wollen ihren Teil an dem Multimillarden Dollar Budget. Diese Hilfsindustrie ist zu groß geworden – wie ein Monster, das nicht länger kontrolliert werden kann.” Aber sie sagt diese Worte nicht nur, Sie kann Sie auch belegen. Faktisch. Wortreich. Geistreich. In Ihrem Buch “Die Mitleidsindustrie: Hinter den Kulissen internationaler Hilfsorganisationen”, das bereits im vergangenen August erschienen ist.
An dieser Stelle gibt es zwei Dinge, die man definitiv erwähnen, bzw. verlinken muss. Zum einen, den Artikel von “Aspekte” (ZDF), der kurz und knapp, aber mit Gehalt Linda Polman´s Reputation stärkt und deren Sicht untermauert, sowie das, was die “anderen” sagen. Die Leser und die Presse. Stimmen zum Buch:
Nach wenigen Seite wird das Buch DIE MITLIEDSINDUSTRIE von Linda Polman echt gruslig, Nein, es ist nicht schlecht geschrieben, mir wurde schummerig ob der dargestellten Grausamkeiten die in Afrika oft an der Tagesordnung sind. Doch viel mehr entsetzte mich die unheilige Allianz die internationale, religiöse und private Hilfsorganisationen eingegangen sind. Diese brauchen anscheinend den Tod, die Verletzten und die Gewalt um sich selbst zu legitimieren, um Spendengelder einzusammeln und um diese auch auszugeben. Ein Buch das aufrüttelt, das man lesen sollte wenn man spendenwillig ist und das den Finger in die Wunde legt, ob man Afrika wirklich mit Spenden helfen kann.
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Geblogged am 22 Dez 2010
Südafrikanischer TV-Spot: “Wenn Du betrunken Auto fährst, wirst Du als Strafe im Knast vergewaltigt”
“They´d love to meet you! Never drink and drive!”
Das südafrikanische Verkehrsministerium wartet seit kurzem mit einem drastischen TV-Spot auf. Ziel ist es Abschreckung zu betreiben. “Never Drink and Drive!” Okay. Die Message ist soweit verständlich. Und um grunde ist vielleicht auch gar nichts daran auszusetzen. Nein. Bestimmt nicht. Sie ist löblich und gesellschaftlich einwandfrei. Aber die Art und Weise, wie dieser Clip abschrecken soll, wird kritisiert. Nicht grundlos: “Verbände finden diesen Spot bedenklich, der die Gewalt in den Gefängnissen hinnimmt und zur Abschreckung her nimmt.”
In Südafrika wird gerade besonders drastisch vor Alkohol am Steuer gewarnt: Im Fernsehen läuft ein Werbespot, in dem düstere Gestalten in einem Knast-Szenario nach neuen Männern verlangen. In südafrikanischen Gefängnissen sind Vergewaltigungen an der Tagesordnung.
Von Shortnews:
Ein südafrikanischer Spot gegen Alkohol am Steuer zeigt auf drastische Weise die möglichen Konsequenzen eines solchen Verhaltens auf. Im Gefängnis erwarteten die Straffälligen nämlich schon Männer, die nur darauf aus sind, sie zu vergewaltigen.
Im Spot sieht man Inhaftierte, die von neuen Männern träumen: “Diese Hände werden dich nie wieder loslassen”, sagt ein jüngerer Mann in die Kamera: “Ich bin sehr fordernd, körperlich.” Danach wird der Slogan “They´d love to meet you. Never drink and drive” eingeblendet.
Werbung in Südafrika – Krasser TV-Spot warnt vor Alkohol am Steuer (SPON)
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Geblogged am 22 Dez 2010
Tweet des Jahres 2010
Mehr als 200 Vorschläge wurden gemacht, nun lässt Twitkrit Euch abstimmen und sucht den besten Tweet des Jahres 2010. Und wenn Ihr mich nach meinen Favoriten fragt, der rangiert derzeit in den Votes (noch nicht ganz abgeschlagen) auf Platz 2 – “Über Gott gelacht. Jetzt kein Klopapier. Keiner reagiert schneller.” (via netzpiloten)
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Geblogged am 22 Dez 2010






