Februar, 2011

Möbel für Kama-Sutra Akrobaten: Tantra Chair

Der Tantra Chair ist der erste seine Art, patentiert, und sein Ziel besteht einzig und alleine darin (also neben dem Komfort Faktor) die Sex-Praktiken aus dem Kama Sutra bestmöglich umzusetzen und zu verbessern.

Empfohlen und mit Top Rezensionen von Discovery Channel, Women’s Health Magazine, Men’s Health Magazine, Elle, Glamour und The New York Times (!).

Wer noch Inspiration sucht, welche Stellungen man so auf der Lounge alle ausprobieren kann, der Hersteller hat´s extra nochmal dokumentiert. NSFW! Kostenpunkt etwa 1.000 Dollar.


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Geblogged am 03 Feb 2011

Tollpatschiger Einbrecher bricht in Lotterie Kiosk ein

Patos de Minas, Brasilien: Dieser Kerl hier, muss richtig hart für sein Geld arbeiten, oder nicht?

(YOUTUBELINK via BOINGBOING)


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Geblogged am 03 Feb 2011

Fiese TV-Show “Total Blackout” lässt Kandidaten Nase in Arsch stecken

In Dänemark gibt es eine Ferneshow des dortigen TV-Senders “Kanal 5″, die im wahrsten Sinne des Wortes “zum Himmel stinkt.” Die Sendung heisst “Total Blackout”, und die Kandidaten müssen in der Show so ziemlich verrückte Sachen machen. Zuletzt wurde das “Riechtalent” der Kandidaten getestet: Ein junger Mann wurde in einen total-dunklen Raum gesteckt, und musste herausfinden riechen, was Ihm da vor die Nase gesetzt wird. Zum Beispiel “Farbe”, “Käse” oder ein nackter Arsch. Das ganze wurde mit einer Nachtsichtkamera gefilmt. Kotz. Würgh!

Sein erster Kommentar: „Alte Socken?“ Er schnüffelt weiter: „Stinkende Unterwäsche? Ich weiß es nicht.“ Der Kandidat lacht und nimmt erneut einen Zug – dabei reibt er sogar seine Nase am Gesäß. Und tatsächlich, er tippt richtig: „Ein stinkender Ar***“.


Total Blackout på Kanal 5 via Berlineronline


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Geblogged am 03 Feb 2011

Kunsthistoriker Silvano Vinceti: “Modell für Da Vincis ‘Mona Lisa’ war ein schwuler Mann”

Derzeit prügeln streiten sich der italienische Kunsthistoriker Silvano Vinceti und die Kollegen des Louvre, wer denn eigentlich Leonardo da Vinci für sein berühmtes Meisterwerk “Mona Lisa” inspiriert habe.

Bis heute ist man davon ausgegangen, dass eine Frau gewesen ist. Der Italiener aber will Indizien dafür gefunden haben, das ein schwuler Mann für Ihn Modell gestanden haben soll. Genauer gesagt, Da Vincis Lehrling und mutmaßlicher Geliebter Salai:

Vergleiche der Gesichtszüge der “Mona Lisa” mit weiteren Gemälden Da Vincis wie etwa “Johannes der Täufer” oder “Der fleischgewordene Engel” offenbarten Ähnlichkeiten in den Nasen- und Mundpartien, die vermutlich Salai, der eigentlich Gian Giacomo Caprotti hieß, nachempfunden seien. Zudem habe der Künstler in die Augen der “Mona Lisa” die Buchstaben “L” wie Leonardo und “S” wie Salai gemalt, sagte Vinceti.

“Forscher: Modell für Da Vincis “Mona Lisa” war schwuler Mann” (ZDF HEUTE)


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Geblogged am 03 Feb 2011

Japan: Deer crossing the street in Nara

Deer crossing the street in Nara, Japan (via japan-probe)

Links. Rechts. Links. Wie Mama und Papa es uns beigebracht haben. Sweet!


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Geblogged am 02 Feb 2011

Hunting Hydrogen Ballons with Fireworks armed RC-Helicopter

Irgendwelche Typen haben einen Hubschrauber genommen, diesen mit Feuerwerkskörpern bestückt und Jagd auf Hydrogene Balons machen lassen. Crazy! (YOUTUBELINK | via gizmodo)


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Geblogged am 02 Feb 2011

“The World”-Insel: Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum 7 Mio $ Geschenk für Formel1 Star Michael Schumacher

Dubai’s Kronprinz, Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum, ist ein grosser Fan unseres (einstigen) Formel1 Weltmeister Michael Schumacher. Und was machen treue Fans für Ihre Idole? Richtig! Eigentlich alles. So auch Sheikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum. Der hat Michael Schumacher jetzt eine Insel aus”The World” spendiert. Diese liegt in der der südlichen Hemisphäre des Großprojekt (Antarktis-region).

Wert des Geschenks: 7 Millionen Dollar, umgerechnet etwa 4.5 Millionen Euro. Nett, wa? (RPMGO)


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Geblogged am 02 Feb 2011

“Leaken” ist Anglizismus des Jahres

Eine Initiative um den Sprachforscher Anatol Stefanowitsch, die Ende Dezember auf dem Netzwerk WissenLogs begann, wählte “Leaken” zum Anglizismus des Jahres. Sowohl in der Leserabstimmung, wie auch von der Jury, wurde “Leaken” mit Abstand auf Platz 1 gewählt, gefolgt von “Whistleblower” und “entfrienden/entfreunden”. “Liken/leiken” landete bei der Leserabstimmung auf Platz 4. (via basic thinking)


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Geblogged am 02 Feb 2011

Wikileaks für den Friedensnobelpreis 2011 nominiert

Die Internet Plattform Wikileaks ist von dem Osloer Parlamentsabgeordneten Snorre Valen für den Friedensnobelpreis 2011vorgeschlagen worden. Von Heise:

Der Linkssozialist sagte zur Begründung, Wikileaks sei “einer der wichtigsten Beiträge dieses Jahrhunderts zu Meinungsfreiheit und Transparenz”. Als jüngstes Beispiel verwies der Norweger auf die Enthüllung der persönlichen Bereicherung des tunesischen Ex-Präsidenten Zine el Abidine Ben Ali. Dies habe zum Ende einer knapp 25 Jahre währenden Diktatur beigetragen. “Wikileaks hat mit seinen Publikationen Korruption, Rechtsbrüche durch Regierungen und Unternehmen und vor allem auch gesetzwidrige Überwachung, Kriegsverbrechen und Folter durch eine Reihe von Staaten enthüllt”, erklärte Valen.

Letztes Jahr wurde der inhaftierte chinesische Menschenrechtler Liu Xiaobo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Der Preis ist mit zehn Millionen schwedischen Kronen (1,1 Mio. Euro) dotiert, die Wikileaks derzeit sicherlich gut gebrauchen kann.

Wikileaks für Friedensnobelpreis vorgeschlagen”


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Geblogged am 02 Feb 2011

Indische Kultur: Wenn Du keine Cola willst, trink doch einfach Kuh-Urin.

Ich war noch nie in Indien, also weiss ich nicht wirklich viel über die dortigen Bräuche und Sitten, sowie die Kultur an sich. Aber drüben im Kackblog habe ich gerade folgendes gerlernt: Kuh-Urin ist eine Art traditionelles Volgsgetränk. Ja. Urin von Kühen, die in Indien “heilig” sind. Zwar gibt´s da auch erfrischene Brausegetränke und Limonaden im Angebot, aber für Feinschmecker zählt vor allem “heiliges”. Und wer mehr “Urin” für seinen täglichen Bedarf dort möchte, für dessen Wohl ist auch bereits gesorgt. So soll es auch Shampoo, Zahnpasten und Buiscuits geben, die mit dieser “heiligen” Zutat gemischt werden. Mjam, mjam. (PHOTO CREDIT: publicenergy)


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Geblogged am 02 Feb 2011

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