In China im Gefängnis zu sitzen ist echt kein Zuckerschlecken. Aber das dürfte allen klar sein ..

In China im Gefängnis zu sitzen ist echt kein Zuckerschlecken. Das dürfte sicherlich allen klar sein, insbesondere wenn man die Worte China und Gefängnis in einem Atemzug nennt. Wie das aber hinter den hohen Steinmauern mit Stacheldraht im fernen Osten wirklich abgeht, hat der Guardian berichtet: Die Kurzfassung – hinter chinesischen Gardinen geht echt die Post ab. Die Langfassung berichtet ein Insider. Ein einstiger Häftling, der 2004 für drei Jahre eingelocht worden ist.

Und jetzt spitzt mal die Lauscher: 12 Stunden am Tag musste der Kerl (weiß der Geier, warum dieser eingebuchtet worden war) Minenarbeiten verrichten, Essstäbchen und Zahnstocher fertigen und dabei helfen, Sitzbezüge für Autos herzustellen, die nach Japan und Südkorea verkauft wurden – was aber noch nicht das Schlimmste war. Nach dieser harten körperlichen Arbeit wurden einige Häftlinge, darunter auch DIESER Häftling, von den Wärtern gewzungen, noch Stunden vor dem PC zu verbringen und WoW (World of Warcraft) spielen. Ihre Aufgabe war es, ein bestimmtes Pensum zu erreichen, und irgendwelche Güter zu “gewinnen/sammeln”, die die Wärter dann widerum verkauft haben. Haben die Häftlinge Ihr Pensum nicht erreicht, gab´s Haue und Prügel von den “Guten” (Knastwärtern). Nett, nicht wahr? [BasicThinking]

Flickr Credit: BLACKDEAMON …By ELIKA by CC




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Geblogged am 29 Mai 2011

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