Blokster.de über Medien, Konsum, und doch tatsächlich passiertes

Timoresen in der Hauptstadt Dili zelebrieren in Ihrem traditionellen Dress den Jahrestag, der Unabhängigkeit von Timor Leste.
(c) Flickr, United Nations Photo, Creative Commons

… sagt zumindest Angus T. Jones alias Jake Harper (350.000 Dollar pro Episode) in einem Interview mit der Forerunner Christian Church. Wörtlich liest sich das ganze so (lässt sich im oberen Video Clip ab 7:30 Minute nachhhören):

“If you watch Two and a Half Men, please stop watching ‘Two and a Half Men.’ I’m on Two and a Half Men and I don’t want to be on it.”

“Please stop watching it and filling your head with filth. People say it’s just entertainment. Do some research on the effects of television and your brain, and I promise you you’ll have a decision to make when it comes to television and especially with what you watch on television … it’s bad news.”

“If I am doing any harm, I don’t want to be here. I don’t want to be contributing to the enemy’s plan … You cannot be a true God-fearing person and be on a television show like that. I know I can’t. I’m not OK with what I’m learning, what the bible says and being on that television show.”

Bleibt die Frage, seit wann er so denkt: Seit Charlie Sheen draussen und Ashton Kutcher drinne ist? Er den Glauben zu Gott gefunden hat? Er trotz der letzten Gehaltserhöhung noch immer nicht soviel Kohle bekommt, wie die beiden “Men”, Kutcher (ca. 900.000 Episode) und Jon Cryer (ca. 650.000 Dollar pro Episode)? Oder schon immer? [via Serien-Load]


Was macht man mit Callcenter Agenten, die nicht spurten? Oder Fehler machen? Richtig! Man versohlt Ihnen den Arsch – und schmiert denen anschliessend am besten noch mit der Tastatur rechts und Links eine – oder so in der Art. Zumindest kursiert ein (nennen wir es mal) “böses Gerücht”, wonach es bei der Telekom Tochter T-Mobile in den USA zu “Vorfällen” gekommen ist, die als “Psycho Terror” in den Medien tituliert werden. Von SPON:

“Grundlage ist ein Dossier, das Schröder in den vergangenen Monaten zusammen mit dem Boss der US-Kommunikationsgewerkschaft (CWA), Larry Cohen, erarbeitet hat. Darin sind zahlreiche Fälle dokumentiert, in denen Mitarbeiterrechte bei der Telekom- Handytochter T-Mobile USA eklatant verletzt wurden. So mussten Callcenter- Mitarbeiter etwa als sichtbares Zeichen ihres Versagens Eselsmützen tragen oder Strafarbeiten schreiben, wenn sie ihre Leistungsvorgaben nicht erfüllten. Auch willkürliche Kündigungen sind dokumentiert..”


Kim Dotcom twitterte vorgestern, “Lawyers opinion: “We can sue the US govt or MPAA members for $2.6 billion in damages for the destruction of your businesses.” (Oder die deutsche Übersetzung per Golem) “Ein Anwalt meint: Wir können die US-Regierung und die MPAA wegen der Zerstörung unseres Unternehmens auf Schadensersatz in Höhe von 2,6 Milliarden US-Dollar verklagen.” Na das kann ja lustig werden.


Kirche verbietet BVB-Grabstein

Seba, 13 Nov 2012

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie man Kritik an der Kirche in diesem Fall am besten in Worte fassen kann, oder sollte. Ein Versuch ist es aber wert: Wir wissen, die Kirche versteht keinen Spaß. Der Papst weder mit Limonade, noch die eingefleischten Vatikaner mit Kondomen. Und es scheint so, als habe sie nicht einmal Spaß dran, anderen ihren Spaß zu lassen. Ihre letzte Freude. Jens Pascal seine Freude.

Der Junge starb im Mai diesen Jahres im Alter von 9 Jahren an einem Hirn Tumor, und wünschte sich laut seiner Mutter nichts sehnlicher, als daß auf seinem Grabstein das Logo seines Lieblingsfussball Clubs prangern sollte. Das des BVB, mit dem Claim “Echte Liebe”. Einem Slogan, der gerne und immer wieder im Umfeld der Truppe aus Dortmund genannt wird. Das ganze ist nichts weiter, als der Wunsch eines Jungen, der in seinen wenigen Jahren seine Liebe gefunden: die Borussia, deren Spieler er mal kennen lernen durfte. weiter lesen ..


Da am 21. Dezember laut dem Maya Kalender – den wohl kein Mensch bei Verstand anzweifeln wird – die Welt untergeht, gibt es für Sparfüchse auch den passenden Adventskalender. Eignet sich inbesondere gut für solche, die keine Lust haben mit vollen Händen Geld, für drei überflüssige Törchen, aus dem Fenster rauszuwerfen.

Den “Maya Adventskalender” gibt’s auf Design 3000 für die lachhafte Summe von 4,50 Euro, die sich locker flockig bei der Vorabauszahlung der eigenen Lebensversicherung zusammenkratzen lässt. [via Ausgefallene Sachen]


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