Polizist fährt 22 Jahre ohne Führerschein Streifenwagen
Udo Vetter berichtet im Law Blog :
“Er jagte Kriminelle, kontrollierte Verkehrssünder, kassierte über die Jahre sicher auch etliche Führerscheine. In eigener Sache nahm es ein Polizeibeamter aus dem Harz aber nicht so genau. Wie sich jetzt herausstellte, fuhr der Polizist 22 Jahre Streifenwagen und sein Privatauto, ohne selbst eine Fahrerlaubnis für Autos zu besitzen.”
Aber das beste kommt zum Schluß: “Gemerkt hat das bis vor kurzem niemand. Angeblich nicht mal der Beamte selbst.” Mmh ..
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Schlagwörter: Polizei
Geblogged am 27 Jan 2012
Clasico. Madrid, oder Barcelona. Hauptsache Italien.
Die Prämisse dieser Weisheit stammt eigentlich von Ex-Kicker Andy Möller, aber andere können das auch. Die 11 Freunde, der Focus, oder das Handelsblatt. Übrigens klasse, wie die 11 Freunde darauf reagiert haben. [Bildblog]
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Schlagwörter: Ente, Fussball, Patzer
Geblogged am 27 Jan 2012
Fernsehen? Kenn Dein Limit. (Badvertising)
Original Kampagne. [fernsehkritik]
(Klick für Big Size)
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Schlagwörter: Badvertisting, Fernsehen
Geblogged am 27 Jan 2012
BILD: “Computer Hacker Kim Schmitz, mit 26 Multimillionär. Ein Deutsches Hightechmärchen”
ZAPP das Medienmagazin, hatte am Mittwoch einen Beitrag über Megavideo-Gründer Kim Schmitz gebracht, und dessen BILD in den Medien skiziiert, welches der “deutsche Unternehmer” in den vergangenen Jahren mühevoll aufgebaut hat. Klar. Es ist nicht das erste Video seiner Art, und es prasseln aktuelle eh so viele News auf einen ein, daß man gar nicht weiß wo man anfangen sollte zu lesen. Aber dieser Beitrag kommt eben von ZAPP: “Piraten und Anonymous kämpfen für ihn, für andere ist er ein Nutznießer illegaler Inhalte. Die Medien liebten seinen “Mafia”-Protz, auf Kritik reagierte er allergisch.” [ZAPP]
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Mexikanisches Drogenkartell schickt Kokain an die UNO in New York City. Indirekt.
Die Angestellten im UN-Hauptquartier dürften nicht schlecht gestaunt haben. Es gab Post von einem mexikanischen Drogen Kartell. Bücher. Und zwar solche Schmöker, in denen sich eine ordentliche Ladung Kokain versteckt hatte. Frei Haus. Geschätzter Wert des Schniefzeugs, rund 1,5 Millionen Euro. Ouch! Die AFP berichtet darüber:
Zwei Beutel mit sehr schlecht gefälschten UN-Zeichen darauf seien vor zehn Tagen am Sitz der Vereinten Nationen in Manhattan angeliefert worden, teilten die New Yorker Polizei und die UNO mit. Dem Sicherheitspersonal seien die merkwürdigen Beutel sofort als verdächtig aufgefallen. Darin hätten sich 14 Bücherattrappen befunden, die mit jeweils mehr als einem Kilogramm Kokain gefüllt gewesen seien. Die Beutel seien vom Paketdienst DHL aus Mexiko zunächst nach Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio gebracht worden, sagte ein Sprecher der New Yorker Polizei.
Da sich weder eine Adresse noch ein Absender auf den kleinen Säcken befunden habe, hätten sich die DHL-Mitarbeiter dort aufgrund des UN-Zeichens wohl gedacht, die Fracht einfach an das UN-Hauptquartier in New York weiterzuleiten. Mittlerweile geht die Polizei davon aus, dass die Beutel Mexiko eigentlich nie verlassen sollten.
Kein Wort darüber, was mit dem Kokain passiert ist. Vielleicht? Ne. Nicht in der UNO. Oder doch?
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Online: Der McDonalds Check
Wer den Markencheck vergangen Woche Montag verpasst hat, der lässt sich dankenswerterweise auch online sehen. Von der ARD: “McDonald’s ist weltweit der Inbegriff für Fastfood, ersetzt aber in vielen Familien auch den Restaurantbesuch. Doch warum ist McDonald’s Marktführer? Was finden gerade Kinder an McDonald’s so toll? Wie transparent ist die Herkunft der Produkte?” [Youtube]
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Schlagwörter: Burger, Essen, Fast Food, Fernsehen, Markencheck
Geblogged am 27 Jan 2012
Kerl, der epische “Star Trek” Wohnung erschaffen hat, verliert diese wieder. In Scheidung.
Tony, der Trekkie links auf dem Bild, scheint nicht nur ein riesengroßer Star Trek Fan zu sein, sondern auch ein verdammt feiner Kerl den man einfach verstehen (und mögen) muss. So auch Boingboings Xeni Jardin, die sich mal mit dem Typen getroffen hatte, um mehr über dessen Lebenswerk zu erfahren. Eine Star Trek Wohnung, eigens mit viel Fleiß und Schweiß zusammengeschustert, ganz für sich alleine. Und seine Frau. Das Blöde jetzt. Die beiden lassen sich scheiden, und seine (Ex-)Frau will die Wohnung renovieren, in den alten Zustand bringen und verkaufen.
Xeni schreibt: “Oh, this makes me so sad. Tony Alleyne, the trekkie, club DJ, and “house-modder” who redesigned his British flat to be a faithful replica of the Starship Enterprise? Looks like he may lose it in divorce proceedings. His ex owns the flat, and wants to sell it as “a conventional dwelling,” according to tabloid reports.” Und weiter:
“I did a story about him for NPR way back in 2006. I remember him as one of the most cheerfully obsessed Star Trek fans I’ve ever met (and buddy, I’ve met a lot of Star Trek fans in my time).”
British tabloid The Sun broke the bummer news a couple of days ago, and quoted Alleyne: “To say I’m gutted is an understatement. It is my life’s work. I admit there were tears.”
Alleyne estimates that redoing the project in a new apartment would cost more than USD $150K.
More from MSNBC, which also covered the tale of Alleyne’s epic Trek home when it first made the internet rounds five years ago:
When msnbc TV reported on the apartment back in 2006, Alleyne was about to file for bankruptcy over the money spent on renovations, and said he had hoped to start a business transforming homes for other “Star Trek” fans. Msnbc TV did another segment on Alleyne in 2007 when he was apparently also hoping to sell the tricked-out home, which includes a mock transporter.
“Most people thought I was barmy,” Alleyne said at the time. “I mean, you could go spend the time down the pub or in a nightclub or whatever … I decided to live in a spaceship.” He says on his website, which bills him as a “24th century interior designer,” that he became hooked on science fiction at age 11.
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Schlagwörter: Design, Eigenheim, Macher, Star Trek
Geblogged am 27 Jan 2012
NYC Comedian Mark Malkoff will Hotel-Geld sparen, fragt Promis per Facebook nach “gemütlichem Bettchen”, und bekommt sogar Gute Nacht Geschichten vorgelesen
Serien Load: “Mark Malkoff, ein New Yorker Comedian hatte keine Lust während seines Trips ins sonnige Los Angeles tausende und abertausende Dollar für Hotel Übernachtungen auszugeben. Was macht man? Genau! Man fragt Promis, Schauspieler, Youtuber oder Musiker. Schickt ihnen eMails, Briefe oder Anfragen per Facebook. In der Hoffnung, daß Sie noch ein kuscheliges Plätzchen für Ihn haben. Inklusive Betthupferl. Und genau das hat Mark Malkoff gemacht. Ob ihr es glaubt oder nicht, Mark hat tatsächlich positive Reaktionen bekommen.” [Mark Malkoff]
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Wenn die 2012 für den Oskar nominierten Filme, die Wahrheit taggen würden
The Shiznit: “It’s that time of year again: the Oscar nominations are in, and the chatter has begun. Who will fail to beat George Clooney and Meryl Streep this time? In the interests of transparency, we’ve shopped the posters for this awards season’s biggest movies so they’re a little more honest about their content.”
Ehrlich gesagt glaube ich, und soweit ich das bisher nach den bereits gesehenen Filmen (Moneyball, The Help, The Ides Of March) bestätigen kann, sind die Taglines einfach nur bessere Inhaltsangaben. Vielleicht sogar Kurzkritiken. Aber möglicherweise irre ich mich auch. Wahrscheinlich ist es Geschmackssache. [Whudat]
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Schlagwörter: Awards, Filme, Oscars, Poster, Rekreiert
Geblogged am 27 Jan 2012
Der Postillon: Empörte Facebook-User wechseln zu Google+ und umgekehrt [Satire]
Stefan Sichermann hat in seinem neuesten Satire Artikel “Datenschutzmängel: Empörte Facebook-User wechseln zu Google+ und umgekehrt” das Social-Network Dilemma in den wir uns gerade befinden knackig auf den Punkt gebracht:
Die Nutzer der beiden großen sozialen Netzwerke rebellieren! Weil Facebook demnächst alle Mitglieder dazu zwingt, die neue von Datenschützern kritisierte Timeline als Standardprofil zu verwenden, kehren Millionen User weltweit dem Branchenprimus den Rücken und wechseln zum Konkurrenten Google+. Gleichzeitig wandert eine ähnliche Anzahl an Nutzern von Google+ zu Facebook, weil Google trotz der Kritik von Datenschützern ab 1. März plant, sämtliche Daten seiner einzelnen Dienste zusammenzuführen und auszuwerten.
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Schlagwörter: Facebook, Google, Social Network
Geblogged am 27 Jan 2012





