Netzwelt
Doodle 4 Google “I Love Football” (video)
Geblogged am 31 Aug 2010
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Kinder aus der ganzen Welt haben das Google Logo unter dem Motto “I love Football” im Juli 2010 redesigned. Dem Gewinner sein Doodle wurde auf der Startseite von Google gefeatured. Zudem gewann er eine Reise nach Südafrika. See what doodlers of the world have been up to! [Youtubelink]
Was ist Creative Commons? Ein Comic erklärt´s!
Geblogged am 31 Aug 2010
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Was ist eigentlich Creative Commons? Und warum macht man das, Inhalte unter einer Creative Commons ins Netz zu stellen? Der brasilianische Künstler nerdson erklärt´s uns in einem netten Comic Stripe:
“Googled: The End of the World As We Know It” – Google – Der Film
Geblogged am 24 Aug 2010
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Hollywood hat sich die Filmrechte an Ken Auletta´s Buch „Googled: The End of the World As We Know It“ gesichert. Kurzum, es folgt ein Film. Was irgendwie nicht anders zu erwarten war, bedingt durch den Facebook Film “The Social Network“.
Producer Michael London explained to Deadline: “It’s about these two young guys who created a company that changed the world, and how the world in turn changed them. The heart of the movie is their wonderful edict, don’t be evil. At a certain point in the evolution of a company so big and powerful, there are a million challenges to that mandate. Can you stay true to principles like that as you become as rich and powerful as that company has become? The intention is to be sympathetic to Sergey and Larry, and hopefully the film will be as interesting as the company they created.”
René sagt “die Geschichte liest sich so kurzweilig, wie Geschirrspülen am Sonntagmittag”, ich denke, jeder kennt den Internetkonzern, viele Dokus, Reportagen und schöne Kurzvideos über die Google-Story gibt´s bereits. Das reicht eigentlich, wobei ich damit nicht sagen will, dass ich mir den Streifen keinesfalls reinziehen werde.
A ‘Google Movie’ About its Founders is Now in the Works, Too
Das geosoziale Universum von Jesse Thomas
Geblogged am 23 Aug 2010
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Die Infografik “The Geosocial Universe“, kreiert von Jesse Thomas (Jess 3), zeigt die relative Grösse von sozialen Netzwerken und Online-Diensten wie Skype, Gmail, MySpace, Twitter und Fourquare. (via medialdigital)
Torrent Seiten im Internet: Beliebt, Beliebter, The Pirate Bay
Geblogged am 23 Aug 2010
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Torrent Seiten gibt es wie Sand am Meer. Sucht man alleine per Blog-Search nach US-Serientiteln, finden sich auf den ersten 100 Plätzen meist 90 Torrent-Seiten samt Links. Aber wenngleich es eine immense an Masse solcher Webseiten gibt und in dem letzten halben Jahrzehnt die User sich etwa verfünfachten, sind es doch nur sehr wenige, die das Geschehen wirklich dominieren. Das zeigt eine neuerliche Statistik.
Torrentfreak verglich die täglichen Besucherzahlen von Torrentseiten in den letzten fünf Jahren. Für jedes Jahr veröffentlichte er eine Liste mit den Top3 der “beliebtesten” Torrent-Seiten, und wenig verwunderlich sticht insbesondere eine Plattform in diesem Ranking besonders hervor: The Pirate Bay.
Trotz vieler rechtlichen Auseinandersetzunden und Druck von Anti-Piraterie Organisationen, änderte sich an der Liste der meistbesuchten Torrentseiten in den letzten Jahren nur äusserst wenig. Genauer gesagt, haben in den vergangenen fünf Jahren nur fünf Seiten einen Platz an der Sonne in den “Top 3″ der beliebtesten Torrent Plattformen im Netz ergattern können.
Das lässt darauf schliessen, dass das Ökosystem stabiler und konservativer ist, als die meisten denken. Aber dies wird wohl nur bis zu einem gewissen Grad so korrekt sein, denn niemand ist unbesiegbar. Vier von diesen fünf Torrent Seiten wurden vor Gericht geschleppt. Zwei von ihnen mussten schwere Verluste und böse Niederlagen hinnehmen.
TorrentSpy wurde 2008 von seinem Besitzer geschlossen, nachdem eine heftige Schlappe vor Gericht dem vorausging. Mininova entschloss sich im vergangenen Jahr einer richterlichen Anordnung zu folgen. Man löschte Millionen von Torrents und setzt fortan auf die legale Downloads Schiene, was enorme Besucherverluste zur Folge hatte. Zwei andere Seiten, IsoHunt und The Pirate Bay, kämpfen derzeit noch immer vor Gericht, arbeiten aber solange weiter, wie es die User gewohnt sind.
Obwohl also nur fünf Plattformen, das Torrent Geschehen des letzten halben Jahrzehnts geprägt und dominiert haben, ist dort immer noch genug Platz für neue, aufstrebende Torrent Sternchen. Einer von Ihnen ist zum Beispiel “KickassTorrents”. Seit seiner Gründung im Jahre 2009 steigen die User Zahlen explosiv an. Mittlerweile ist die Torrentsite bereits in den Top 5 des Jahres, und wenn sich alles so weiterentwickelt, wie es zuletzt der Fall gewesen war, könnte KickassTorrents am Ende diesen Jahres auch in den Top 3 stehen.
Die beliebtesten Torrent Seiten der letzten fünf Jahre – Photo Credit: Wikimedia
Musik hören im Web: Weg vom Filesharing, hin zu Online-Streams
Geblogged am 20 Aug 2010
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Über die Auswirkungen von Filesharing wurde und wird noch immer viel diskutiert. Insbesondere die Musikindustrie hat in den P2P und Torrent-Plattformen den Bösewicht ausgemacht. Ob das aber alles so stimmt, wie man sich das “Schwarz-weiss” ausmalt, sei dahingestellt, und wie gerade angesprochen “diskussionswürdig”. Manch eine Studie kommt zu dem Schluss, dass “Musik Songs”, erst zum Download Hit werden, nachdem Sie die Charts gestürmt haben und um dort “gelistet” zu sein, müssen zuvor erstmal Platten verkauft werden.
Aber einerlei der Thematik. Festzuhalten bleibt, die Welt dreht sich weiter. Insbesondere im digitalen Zeitalter. Im Internet zeichnet sich in Sache Musik Entertainment ein gänzlich neuer Trend ab. Weg von P2P Plattformen, hinzu kostenlosen Online-Musik-Streams.
Musik Streams, seien es Radio-streams, Playlisten bei Youtube oder andere Plattformen, wurden und werden immer mehr zur bevorzugten Methode, Musik zu hören. Sie sind einfach zu nutzen und vor allem eines: Kostenlos!
Streaming hat in vielen Fällen Filesharing den Rang abgelaufen, wie zeropaid schreibt. Mitunter weil weder rechtliche noch technische Hürden genommen werden müssen, und Diensteleister wie Pandora oder Last.FM stellen riesige Musik Bibliotheken zur Verfügung, die in diesem Umfang und so simpel, niemals bei P2P-Plattformen vorzufinden sind.
Zwei Umfragen aus dem letzten Jahr unter britischen Jugendlichen bestätigen diesen Trend, und beide dokumentieren einen Rückgang von 5 bis 6 Prozent bei illegalem Filesharing.
Eine neue Umfrage in Norwegen, die von Aspiro Music, einem mobilen Musik Stream, in Auftrag gegeben worden ist, bestätigte diese “Verschiebung” im Online Musik Business. Interessant ist aber auch der Aspekt, dass rund ein Drittel der befragten Frauen (28 Prozent), nicht wissen was “Streamen” bedeutet.
Noch viel wichtiger dürfte aber die Angabe von 54 Prozent der befragten sein: Sie gaben bei der Umfrage an, das Sie seit “Streams” aufgehört haben, illegal Musik herunterzuladen.
Umfrage: Online-Musik-Streams lassen P2P-Downloads schrumpfen
Photo Credit: mark sebastian
2 Minuten Kurzurlaub in Paris: Google Street View machts möglich
Geblogged am 19 Aug 2010
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TagSeoBlogger Martin Mißfeldt sagt:
“Diese ganze Debatte über Google Streetview geht mir auf den Senkel – vollkommen unkreativ, das Ganze. Politik und Boulevard nehmen sich an oberflächlicher Borniertheit nichts: als ob die Republik untergeht, wenn ein paar Häuserfassaden im Internet zu finden sind.”
Und ich meine, man kann Ihm da Recht geben. Ausserdem gibt´s wohl keine günstigere Möglichkeit, als mit Google Street View, die Welt, samt berühmt berüchtigter Städte, wie Paris und deren kulturellen Schätze zu sehen. (via caschy)
Inside Google Translate: Wie das mit dem Übersetzen in Sekundenschnelle funktioniert ..
Geblogged am 13 Aug 2010
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Der Internet Riese Google, bekannt für seinen schönen Videos, erklärte in einem kürzlich veröffentlichten, und nett animierten Clip, wie denn eigentlich “Google Translation” funktioniert. (via doobybrain)
Online Dating – 7 Millionen wollen Partner, 3 Millionen suchen Erotik Kontakte
Geblogged am 12 Aug 2010
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Laut einer Pressemitteilung von Singleboersen-Vergleich.de suchen in Deutschland, etwa sieben Millionen User monatlich im Internet nach einem (neuen) Partner. Drei weitere Millionen suchen nach erkunden erotische Kontakte und insgesamt 5,4 Millionen deutscher Singles fanden vergangenes Jahr dort einen Lebensgefährten.
2009 erwirtschafteten deutsche Online Dating Unternehmen einen Umsatz von 179,5 Millionen Euro. Rund 9,7 Prozent mehr als im Vorjahr.
YouAndMeArePure.com – Online Dating Webseite, ausschliesslich für “Jungfrauen”
Geblogged am 11 Aug 2010
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YouAndMeArePure.com ist eine neue Webseite in und aus den USA, die sich darauf spezialisiert hat, ausschliesslich “Jungfrauen” zu vermitteln, die weder “befleckt” sind, noch irgendeine Art der sexuellen Zuneigung bis dato erfahren haben und dies auch nicht vor Eheschliessung wollen.
Im “About us” schreiben die beiden Gründer der Dating Site (wohl mit Google Translation übersetzt, ergibt dennoch Sinn .. zumindest kontentspezifisch)
Wir, die Gründer (Mann und Frau) diese Website erstellt, darüber nachzudenken Jungfrau Singles, die anderen Jungfrauen online zu treffen möchte.
Wir waren beide Jungfrauen uns selbst, wenn wir uns trafen und blieb Jungfrauen, bis zu dem Tag haben wir geheiratet. Das Jahr unserer Ehe war 1993. Unsere Zeiten damals 29 (Frau) und 34 (Mann). Wir sind immer noch glücklich, dass wir trotz der Ehe getreten eng unerfahrenen verheiratet. Aber wie alles im Leben dauert es lernen und wir haben nach der anderen auf sich zu. Blick zurück im Rückblick während unserer Ehe, wir können bestätigen, dass wir inniger geworden und werden immer mehr talentierte in diesem Bereich. Wir sind nicht für einen Augenblick mit der Ehe getreten Bedauern, mit uns beiden wird Jungfrauen. Im Gegenteil, wir sehen Jungfräulichkeit als ein Segen, daß wichtige uns gegeben hat, die Gelegenheit, einander noch mehr zu schätzen wissen.
YouAndMeArePure.com: Match.com for Only the Purest of the Pure (via daily bits)
Photo Credit: linh.ngân
Ultrinsic Website ermöglicht Wetten auf die eigenen Schulnoten
Geblogged am 11 Aug 2010
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Alles begann als Jeremy Gelbart, einer der Gründer von Ultrinsic, mit Steven Wolf, dem anderen Gründer, eine Wette abschloss, dass er eine College Arbeit mit der Note “A” (also “sehr gut”) meistert. Nachdem beide Ihren Abschluss gemacht haben, entschlossen sich die beiden auszuprobieren, ob das Wetten auf Noten auch in grösserem Stile funktionieren würde:
Ultrinsic, currently in beta form, allows students at 37 colleges to gamble on their grades in each of the classes they take. The student hands over money to Ultrinsic–as well as access to his or her official school records–as a wager that they will attain a certain grade. If they get it, Ultrinsic pays out on a sliding scale.
A pilot scheme in place at both Penn and NYU over the last academic year had some takers, including one guy who won $150, although the serious money is to be made by high schoolers as they head off to university. Then, if you bet $20 on getting a 4.0 GPA, then you’ll walk away with $2,000 should you succeed. That, apparently, is what motivation looks like.
Gamble on Your Grades With the Ultrinsic Website (via mr / neatorama)
Photo Credit: locusolus
Google Street View kommt nach Hamburg, Berlin, Leipzig, Frankfurt, München, Dresden, Düsseldorf und in 13 weitere Städte
Geblogged am 10 Aug 2010
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Der Internet-Konzern Google startet dieses Jahr auch in Deutschland sein umstrittenes Street View-Programm. Insgesamt werden, laut Pressemitteilung, 20 deutsche Städte abgegrast. Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal. Datenschützer bemängeln dieses “Fahren und Filmen” als Eingriff in die Privatsphäre.
Endlich: Google Street View nun auch in Deutschland – vorerst aber nur in Großstädten (via tagseoblog)
ZDF Video: Street View kommt nach Deutschland
Russische Torrentseite “Torrent Reactor” soll das Dorf “Gar” gekauft, und nach sich selbst getauft haben
Geblogged am 09 Aug 2010
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Die russische Torrent Seite, “Torrent Reactor” soll Berichten zufolge ein 214 Seelen Dorf namens “Gar”, inmitten Russlands für etwa 115.000 Euro gekauft, und kurz drauf, nach sich selbst umbenannt, haben. Noch immer – da keine offizielle Stellungnahme von russischen offiziellen erfolgte – ist unklar, ob es sich dabei um einen Gag oder eine “wahre” Tatsache handelt. Wie dem auch sei, lustig alle Male!
Von Fast-Load:
Nun, heute, drei Jahre später, hat die russische Torrent Seite “Torrent Reactor” Berichten zufolge, etwas Land gekauft. Auf eigene Kappe. Ohne Spenden Dritter Parteien. Der “Torrent Reactor” Gründer Alex informierte “Torrent Freak” über diesen sonderbaren und lustigen Schritt, der die Torrent Seite auf die Landkarte von Russland hievt.
Das Dorf Gar wurde im Jahre 1958 von einer religiösen Gruppe gegründet, die Verbindungen zur russisch orthodoxen Kirche hatte. Rund 214 (!) Einwohner, die Ihren Lebensunterhalt damit verdienen, selbstgezüchtetes Gemüse im Nachbardorf zu verkaufen, leben in dem kleinen, zentral gelegenen, Örtchen in Russland.
Als Kaufpreis bezahlte Torrent Reactor rund 4,5 Millionen Rubel, was etwa 148.000 Dollar oder 115.000 Euro entspricht.
Torrent Reactor kauft russisches Dorf für 150,000 Dollar und benennt es in TorrentReactor um
Facebook – The “Meh” Button
Geblogged am 09 Aug 2010
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Jeder der möchte kann per “Facebook Like Button” zeigen, dass er irgendwelche Artikel, Status Updates oder Bilder “mag”. Aber was er nicht kann, ist auf einen “Dislike” Button klicken, um zu zeigen, dass er irgendwas nicht mag. Facebook lehnt diesen Button auch kategorisch ab, was logisch erscheint – bei dem “Schandluder” den man damit betreiben könnte.
Aber Ken Murphy gibt nicht so leicht auf, und offeriert eine Alternative: Den “Meh” Button. Er sagt: “I tepidly accept this thing that you are writing about or showing me on Facebook.”
Kurzes Update und Backup zum Begriff “meh” und wie die Simpsons Ihn populär gemacht haben.
The word gained popularity as a result of its use on The Simpsons. It was used in a 1994 episode, “Sideshow Bob Roberts,” when a librarian reacts to Lisa’s surprise that voting records are not classified, and also in “Lisa’s Wedding” after Marge weaves “Hi Bart” on a loom to try to pique his interest in weaving to which he responds “meh.” In the 2001 episode “Hungry, Hungry Homer”, Lisa spells out the word for emphasis, after Homer tries to interest her and Bart into going to a theme park. As early as 1992, however, the word appeared on a fan discussion board about the TV series Melrose Place. The word’s first mainstream print usage occurred in Canadian newspaper the Edmonton Sun in 2003: “Ryan Opray got voted off Survivor. Meh.”
There has been speculation that its origin is Yiddish because of its similarity to the interjection “feh”. American lexicographer Benjamin Zimmer expressed some skepticism about this idea, and wrote in 2006, “Whatever Yiddish origins the interjection might have had, they have been lost in post-Simpsons usage.” Lexicographer Grant Barrett wrote about “meh” and “D’oh”, “I suspect they’re both just transcribed versions of oral speech, which has any number of single-syllable sounds that mean a variety of things.”
We Approve, We Guess: The Facebook “Meh” Button (via neato)
Photo Credit: Ken Murphy
Soziale Netzwerke sind wie Discotheken oder Cafe´s
Geblogged am 06 Aug 2010
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Photo Credit: PTGreg
Soziale Netzwerke sind wie Discotheken oder Cafe´s. Für jeden Geschmack gibt´s das passende. So schreibt´s zumindest Jan May auf PM – Welt des Wissens:
Während MySpace eher von der ethnisch gemischten Unterschicht der Vereinigten Staaten und Schülern benutzt werde, tendierten die meist weißen College-Studenten zum skandinavisch clean gestalteten Facebook. MySpace repräsentiere mit seinem chaotischen Design eher die Hip-Hop-Underdogs. Oder anders ausgedrückt: Facebook ist die coole Szene-Bar, MySpace stellt die Großraumdisco im Industriegebiet dar.
Social Media Netzwerke kosten die britische Wirtschaft rund 14 Milliarden Pfund
Geblogged am 05 Aug 2010
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Soziale Netzwerke erfreu(t)en sich in letzter Zeit extremer Beliebtheit. Facebook wächst rasant, die Zahl der fleissigen Microblogger bei Twitter steigt. Doch was des einen “Tweet” oder “Freund”, ist des anderen Leid. “Rund 14 Milliarden britische Pfund (hochgerechnet) könnten diese “Sozialen Netzwerke” die britische Wirtschaft kosten, so das Ergebnis einer Umfrage unter 1000 Beschäftigen im United Kingdom. “
Social Media Costing UK Economy up to £14billion in Lost Work Time – 4th August 2010
Google Maps Postini “Wo kommt der eMail Spam dieser Welt her?”
Geblogged am 05 Aug 2010
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Im Frühjahr diesen Jahres wurde eine weltweite Datenerhebung veröffentlich, die darlegt, welche Nation dieser Welt denn die führende Kraft des Internet Spams ist. Und siehe da, nicht sonderlich überraschend waren es die USA, die für jede achte Spam Mail verantwortlich sind/waren (hier nochmal zum auffrischen die Daten der Sophos Studie).
Viel interessanter allerdings, wohl diese Passage über den “Inhalt und die Gefahr solcher spammigen Mails”, die Jörg Marx gerade bloggte:
Video: Der etwas andere Verbraucheralltag von Surfer haben Rechte
Geblogged am 04 Aug 2010
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Kürzlich erst veröffentlichte Alexander Lehmann sein neuestes Video “Willkommen bei Facebook – Wir wollen Dich doch nur kennen lernen“, welches den Datenschutz in sozialen Netzwerken anprangert. Dank der Plattform Surfer haben Rechte vom Verbraucherzentrale Bundesverband folgt nun ein sehr schönes ergänzendes Video, dass zeigt, wie schonunglos “nackt” doch User im Netz unterwegs ist.
Mitbringsel aus dem Youtube Channel
Soll Ihr Onlinebuchhändler aus einem Sozialen Netzwerk erfahren, wofür Sie sich gerade interessieren könnten? Beispielsweise für „Unser Baby – Das erste Lebensjahr“, wenn Sie Ihren Beziehungsstatus auf „Verheiratet“ geändert haben?
Im Internet werden Nutzer oft vom mündigen zum gläsernen Verbraucher gemacht. Sie verlassen sich dabei manchmal auch auf Anbieter, die dieses Vertrauen nicht rechtfertigen. Der Spot des Projekts „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“ des Verbraucherzentrale Bundesverbandes soll Internetnutzer darauf aufmerksam machen, dass sie viel häufiger „nackt“ dastehen, als es ihnen bewusst ist. Dabei ist klar, dass hierdurch nicht die Anbieter aus der Pflicht entlassen werden können. Dazu bedarf es aber auch der Hilfe der Verbraucher: Wer seine Rechte kennt und sie gegenüber den Anbietern gegebenenfalls geltend macht, hilft allen Internetnutzern, künftig vielleicht doch häufiger zu Recht vertrauen zu können.
Was Verbraucher für den bewussten und selbstbewussten Umgang mit dem Internet wissen sollten, fasst der Verbraucherzentrale Bundesverband auf der Webseite www.surfer-haben-rechte.de kompakt und leicht verständlich zusammen.
DMOZ, Yahoo, Looksmart: “Wie aus dem Suchen im Web ein 20 Milliarden Dollar Geschäft geworden ist” (Chart)
Geblogged am 04 Aug 2010
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Der “Zahlenspieler” Jess Bachman hat wieder eine neue Infografik veröffentlicht, diesmal zum Thema “Die Geschichte des Internet” (“The History of Search: a Timeline – How finding Stuff on the Web became a 20 Billion Dollar Business”). Soweit nicht unbedingt was neues, und heute wurde ebenso noch eine andere Chartgrafik zum gleichen Thema veröffentlicht, aber Jess´s Infografik widmet sich den wichtigsten Etappen und Meilensteinen der grossen Internet Suchmaschinen in den letzten zwei Jahrzehnten, geordnet nach den jeweiligen Imperien wie Google, Yahoo, Microsoft, DMOZ oder Looksmart.
(via boingboing)
Suchen im Internet: Wir googlen intuitiv und unbewusst
Geblogged am 29 Jul 2010
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Googlen. Jeder macht es, aber keiner weiss wie. (Okay, es gab schon vermehrt Studien und Ausarbeitungen in der Vergangenheit zu diesem Thema) Wissenschaftler der Northwestern University haben nun herausgefunden, wie wir den im Internet nach etwas suchen. Die Antwort ist so einfach wie simpel. Wir suchen immer öfter intuitiv und unbewusst, und lesen das, was uns die Suchmaschinen wie Google und Yahoo vorsetzen.
Trust Online: Young Adults’ Evaluation of Web Content° (PDF)
Diesel Facepark Event – Warum Du aufhören solltest Facebook Freunde zu sammeln! Draussen spielt das Leben!
Geblogged am 22 Jul 2010
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Der Jeans Hersteller Diesel und der Autobastler FIAT wollen, dass Du wieder mehr Zeit damit verbringst, Dich mit Freunde im wahren Leben zu verbinden, anstelle bei Facebook. Um zu zeigen, wie dumm es ist, zuviel Zeit auf Facebook zu verbringen, wurde der “FACEPARK” ins Leben gerufen. Ob Sie damit den Nerv des Mainstream treffen, sei mal dahingestellt, aber seht selber:
Alexander Lehmann´s neues Video “Willkommen bei Facebook – Wir wollen Dich doch nur kennen lernen”
Geblogged am 21 Jul 2010
Abgelegt unter Editor Pick´s, Freiheit, Netzwelt
Alexander Lehmann, der Schöpfer der wirklich genialen Videos wie “Du bist Terrorist” oder “Rette deine Freiheit“, hat seinen nächsten Streich veröffentlicht: “Endlich Freiheit für deine Daten!: Willkommen bei Facebook.” (Wir wollen Dich doch nur kennen lernen).
2020: Wie sieht das Internet in 10 Jahren aus? Das World Wide Web der Zukunft?
Geblogged am 18 Jul 2010
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Intac.net hat eine Infografik veröffentlicht, in dem Sie ein paar Zahlen und Daten auflisten, wie Sie glauben, dass das Internet im Jahre 2020 aussehen wird, basierend auf Infos aktueller Techquellen.
Zu erwarten war vielleicht die erste These, dass mehr Menschen das World Wide Web nutzten würden, nicht aber dass es vielleicht Eco-freundlicher wird oder so. Hacker sollen in 10 Jahren auch vermehrt Ihr Unwesen im Netz treiben – und die Welt goes more Wireless. Interessant, und das fehlt in dieser Grafik leider, wäre wohl auch die Frage, mit welcher Suchmachine wir denn in 10 Jahren suchen werden? Immernoch mit Google? Mit Bing? Mit Ecosia? Mit irgendeiner anderen?
(via sin)
Teen Chat Acronym Decoder – Wissen was “LOL” ist
Geblogged am 16 Jul 2010
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Yipijey – in Chats, Foren und allerlei anderen Communities bedient sich die Webwelt gerne mal Acronymen. “LOL”, “WTF”, “lmaoau” sind da nur einige der gebräuchlisten. Aber nicht jeder weiss, was diese Abkürzungen bedeuten, und da kommt der Teen Chat Acronym Decoder ins Spiel. Er ist sowas wie der Google Translator der Acronyme und easy zu nutzen ist er auch .. einfach den Buchtstabensalat eintippen, und schwuppsdiewupps, spuckt der decoder die Lösung allen Rätsels aus:
Now some acronyms are pretty easy to figure out, like “LOL” (Laugh Out Loud), but many made no sense at all – unless you were 15!
So several years ago we put together what would eventually become the largest “Teen Acronym Only” database on the net.
Twaggies macht aus seltsamen Tweets, skurrile Grafiken
Geblogged am 16 Jul 2010
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Twaggies, eine Webseite von Kiersten Essenpreis (@K_Essenpreis) und David Israel (@resila), nimmt per Zufall gewählte, seltsame Tweets und macht aus diesen ebenso skurille Grafiken, wie das obere nach einem Tweet von Steven Winterburn (@5tevenw)
Twiggies – because who doesn´t like visiuals (via neatorama)
Wo genau wurde das Internet erfunden?
Geblogged am 12 Jul 2010
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Photo Credit: David Galbraith – some more here
Viele werden die Geschichte des Internets kennen. Zumindest vielleicht und so im groben. Wikipedia zum Beispiel liefert grobe Details zum Ablauf, der Herkunft und der allgemeinen Geschichte des mittlerweile bekanntesten Netzwerkes der Welt. Aber der Internetzler – David Galbraith wollte mehr, er will es genauer wissen: Wo, und zwar ganz genau wo, wurde das Internet erfunden? Wo arbeitete der Begründer des World Wide Web´s Tim Berners-Lee, als er den Code um die 90er Jahre zusammenskriptete, der die Welt verändern sollte?
The reason I’m interested in this is that recognizing the exact places involved in the birth of the web is a celebration of knowledge itself rather than belief, opinion or allegiance, both politically and spiritually neutral and something that everyone can potentially enjoy and feel a part of.
Secondly, many places of lesser importance are very carefully preserved. The place where the web was invented is arguably the most important place in 2 millennia of Swiss history and of global historical importance.
Read the Full Story here: Tim Berners-Lee. Confirming The Exact Location Where the Web Was Invented
Internet of Peace – Rede mit!
Geblogged am 12 Jul 2010
Abgelegt unter Freiheit, Netzwelt
Sehr, sehr schönes Video aus dem Hause “Internet for Peace“, dass zum mitmachen aufruft. Da noch was zu sagen, wäre nicht angebracht: “Es spricht für sich selbst!”
Submit your Internet For Peace movie.
Create and upload an original video about why the Internet is a vehicle for peace as further described in the Internet For Peace Manifesto.We have finally realized that the Internet is much more than a network of computers.
It is an endless web of people. Men and women from every corner of the globe are
connecting to one another, thanks to the biggest social interface ever known to humanity.
Digital culture has laid the foundations for a new kind of society.
That’s why the Internet is a tool for peace.
That’s why anyone who uses it can sow the seeds of non-violence.
And that’s why the next Nobel Peace Prize should go to the Net.
A Nobel for each and every one of us.
Die 8 gefährlichsten Computer Viren aller Zeiten
Geblogged am 11 Jul 2010
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Erinnert Ihr Euch noch an den “I Love You” Virus, der um die Jahrtausendwende das ganez Internet in Atem hielt? Schlug richtige grosse und weite Wellen, das ganze damals. Und das “I Love you” Virus, war auch nicht das einzige Computer Virus, dass sich durch das World Woibe gewurmt hat. Benny vom Lilo Magazine hat eine Liste erstellt, mit den (wohl) acht gefährlichsten Computer Viren der letzten Jahrzehnte.
Life in a Day – The User generated Documentary
Geblogged am 08 Jul 2010
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Eine sehr, sehr coole Aktion planen Youtube, und die beiden allseits bekannten Film Regisseure Ridley Scott und Kevin MacDonald. Sie arbeiten wieder an einem neuen Projekt – allerdings nicht so 0815 wie viele andere Hollywood Produktionen. Nein! Ihr neuestes Baby, dass sich “Life in a Day” nennt, soll was ganz anderes werden, was ganz besonderes. Etwas – dass die Welt so noch nicht gesehen hat, obgleich wir “Normalos” so die Welt, tagein tagaus, erleben, fühlen und sehen.
“Life in a Day” soll ein User-generierter Film werden. Eine Dokumentation, an der jeder der Lust hat, mitwirken kann ..
Life In A Day is a historic global experiment to create the world’s largest user-generated feature film: a documentary, shot in a single day, by you. On July 24, you have 24 hours to capture a glimpse of your life on camera. The most compelling and distinctive footage will be edited into an experimental documentary film, executive produced by Ridley Scott and directed by Kevin Macdonald.
… und das mitmachen ist eigentlich recht simpel: Life in a Day Story on Youtube
‘Life in a Day’: YouTube will von euch Videos mit Schnappschüssen aus euren Leben (via Golem)




















