Umwelt
Kreuzfahrer Müll: 2,5 Kilogramm Speisereste pro Kopf und Tag, 1,8 Kilogramm Verpackungen, rund 1 Kilogramm Glas und Dosen – und rund 350 Liter Abwasser.
Geblogged am 08 Sep 2010
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Wir alle wissen: Müll ist eines der grössten Probleme der Menschheit. Er ist überall. Auf der Erde, unter der Erde, im Meer. Gar riesige “künstliche-Müll-Inseln” schwimmen im Ozean. Scheisse alles. Im wahrsten Sinne des Wortes. Worauf ich eigentlich hinauswollte, wisst Ihr wieviel Müll ein Europäer pro Jahr statistisch gesehen produziert? Mehr als 500 Kilogramm! Muss man sich mal bildlich vorstellen.
Ergänzend zu dieser “gequirrlten Ka**e” und während wir drauf warten, dass irgendwann mal eine globale, umweltfreundliche Idee der Müllbeseitigung geschaffen wird, oben noch ein Video aus dem Hause der ARD. Eine Reportage über “Umweltfreundliche Schiffe“.
Kreuzfahrer verursachen gigantische Mengen an Müll: 2,5 Kilogramm Speisereste pro Kopf und Tag, 1,8 Kilogramm Verpackungen, rund 1 Kilogramm Glas und Dosen – und rund 350 Liter Abwasser. W wie Wissen zeigt, wie sich moderne Technik dieser Herausforderung stellt.
NASA: Dürre führt zu jahrzehntelangem Verfall des Pflanzenwachstums
Geblogged am 26 Aug 2010
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Die NASA releaste kürzlich eine Momentaufnahme der Erde aus dem Jahre 2003. Darauf zu sehen, die Pflanzen Produktivität auf der Welt. Rot markiert die Regionen mit verringerter Produktivität und grün jene, mit erhöhter.
Folgt man dem Pflanzenwachstum zwischen 2000 und 2009, lässt sich ein globaler Produktivitätsrückgang dank regionaler Dürren erkennen, so wollen Wissenschaftler herausgefunden haben.
Earth has done an ecological about-face: Global plant productivity that once flourished under warming temperatures and a lengthened growing season is now on the decline, struck by the stress of drought.
NASA-funded researchers Maosheng Zhao and Steven Running, of the University of Montana in Missoula, discovered the global shift during an analysis of NASA satellite data. Compared with a six-percent increase spanning two earlier decades, the recent ten-year decline is slight — just one percent. The shift, however, could impact food security, biofuels, and the global carbon cycle.
Der blaue Umweltengel zeigt das “geringste Übel” in puncto Umweltbelastung
Geblogged am 25 Aug 2010
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Wer kennt sie nicht? Die Gelben Engel, wenn man gerade wieder auf der Strasse liegen geblieben und in Not ist. Aber kennst Du auch sein, naja, wie soll man sagen, sein Pendant? Den Blauen Engel (Umweltengel)? Das Prüf-Siegel für für besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen?
Green Daily schreibt gerade:
Deshalb weist der “Berliner Kurier” auf jene Siegel hin, die wirklich umweltfreundliches Papier kennzeichnen. Während einfache Umwelt-Symbole wie Wassertropfen, eine Erdkügel oder Bäume keine Aussage über die Öko-Bilanz eines Schulheftes machen, bieten nur geschützte Prüfsiegel eine echte Garantie.
Verbraucherschützer geben nur dem Umweltzeichen “Blauer Engel” eine sehr gute Note, denn Hefte mit diesem Siegel bestehen zu 100% aus Altpapier und bei der Herstellung dürfen keine chlorhaltigen Bleich-Chemikalien verwendet werden.
Wohlwissend sei aber noch eine Randnotiz von Wikipedia angemerkt, die eigentlich gar nicht so randnotizisch ist: “Der Blaue Engel ist jedoch kein Unbedenklichkeitszeichen: Die so gekennzeichneten Produkte stellen in ihrer jeweiligen Produktgruppe das „geringste Übel“ in puncto Umweltbelastung dar, nach dem Motto: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Konkret bedeutet dies, dass der Blaue Engel kein Gütesiegel auf das Gesamtprodukt ist, sondern nur für eine bestimmte Eigenschaft.”
Photo Credit: Wikimedia
“Talking Tree” aus Brüssel, Belgien twittert über sein Leben als Baum in der Stadt
Geblogged am 23 Aug 2010
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Wie erlebt ein Baum in einer städtischen Umgebung die Luft Verschmutzung? Wie den Klimawandel? Den Lärm? Den Strassenverkehr? Der “sprechende Baum” aus Brüssel, Belgien sagt´s Dir. Er spricht über seine Erlebnisse. Jeden Tag. Rund um die Uhr.
Und wo? Auf seiner offiziellen Webseite, auf Facebook oder per Twitter.
You can follow the Talking Tree on Twitter and Facebook to read more about nature, view pictures and videos, and see how he goes. Instruments attached to the tree can read the weather, temperature, air quality, and rainfall.
(via presurfer)
Cows: A little girl-on-girl action never hurt anyone…
Geblogged am 19 Aug 2010
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[via Flickr User storem]
Nach der Ölpest: Fischer fangen wieder frische Fische und Shrimps
Geblogged am 18 Aug 2010
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In den USA darf wieder gefangen werden. Erstmals nach der Ölpest im Golf von Mexiko befahren Fischer wieder die Küstenregion und machen Jagd auf Shrimps und andere Meerestiere. Laut ersten Qualitätskontrollen sollen die Meeresfrüchte gefahrlos verzehrt werden können. Dennoch, so berichtet der STERN in einer Panorama Galerie, sortieren die Kontrolleuere mehr Shrimps als gewöhnlich aus. Die Ölpest hat eben doch Spuren hinterlassen.
Photo Credit: baboon™
Schmetterling vs. Libelle: Glück muss man haben
Geblogged am 17 Aug 2010
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Etwas Kontext: Kurz bevor die Aufnahme dieses Videos startete wurde ein Schmetterling von einer Libelle angegriffen. Die beiden fielen in den Bach. Eine Schildkröte watschelt vorbei, um zu schauen, was “bei den beiden Kämpfern” so abgeht. Und just in diesem Moment, gelingt dem Schmetterling die unglaubliche Flucht.
The Majestic Plastic Bag – Natur Mockumentary von Heal The Bay über den “Way of Life” einer Plastiktüte
Geblogged am 17 Aug 2010
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“The plastic cycle of life” - Heal The Bay produzierte dieses grandios inszenierte Video, dass eine klare Message hat: “Put an end to plastic pollution.”
Erzählt wird die Natur-Mockumentary von dem Academy Award Gewinner und Schauspieler Jeremy Irons, dass den Way of Life eines Plastikbeutels erzählt. Angefangen im Lebensmittelgeschäft, weht er über Parks, Strassen und durch Nachbarschaften hinweg, allen Widrigkeiten zum Trotze, bis er schlussendlich sein Ziel erreicht, den “Great Pacific Garbage Patch“. Seine Heimat. Den Ort im Ozean, wo auf einer Fläche doppelt so gross wie Texas, schier unendlich viele, seiner Freunde wohnen.
Philadelphia Zoo: Pinguine versuchen einen Schmetterling zu fangen
Geblogged am 16 Aug 2010
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Das vielleicht süsseste Video des Tages stammt vom Youtube User marty2241 und aus dem Zoo in Philadelphia, USA. Eine Gruppe Pinguine pest und jagt einem flinken Schmetterling hinterher, aber irgendwie vergebens. (via neatorama)
“Me, my shark and I” – Schwimmen mit ´nem weissen Hai
Geblogged am 14 Aug 2010
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Chuck Patterson filmte dieses faszinierende Schauspiel in freier Natur, das “Schwimmen” eines Surfers mit einem weissen Hai in Süd Kalifornien. Oder besser gesagt zwei weissen Haien ..
He was alone with his stand-up surfboard when one slapped him with its tail. This second one circled for twelve minutes before finding something else to do. Patterson says “it was an insane experience which i hope to enjoy again soon.”
“Me, my shark and I”. My GoPro video by Chuck Patterson (via neatorama)
Johnny sayz “Hilfe für die Flutopfer in Pakistan”
Geblogged am 13 Aug 2010
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Spreeblick´s Johnny Haeusler sagt: “Hilfe für die Flutopfer in Pakistan”
14 Millionen Menschen sind in Pakistan von von den größten Überschwemmungen aller Zeiten betroffen. Die Aktion Deutschland Hilft, mit der wir den Rettungsanker Haiti gestartet hatten und die mit eurer Hilfe knapp 30.000 Euro sammeln konnte, ist mit neun der angeschlossenen Hilfsorganisationen vor Ort, um Hilfe zu leisten.
Auch hier werden dringend Spenden benötigt. Fünf Euro reichen dabei bereits, um fünf Menschen drei Monate lang medizinisch zu versorgen.
Und ich sage, meine Mami hat mir als kleines Kind immer gesagt, anderen zu helfen ist cool. Aus zweierlei Gründen: Zum einen spiegelt es sich im eigenen Charakter wieder, und zum anderen heisst es doch: “Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es auch, eines Tages, wieder hinaus.” Du bekommst, was Du verdienst ..
Auf Aktion Deutschland mehr zum Thema, und der Frage “Wie man helfen und spenden” kann.
Photo Credit: ASurroca
Nestle, Kitkat, Palmöl: Greenpeace erklärt die Folgen des “viralen Schock Videos”
Geblogged am 11 Aug 2010
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Wir erinnern uns noch alle an das schockierende virale Video aus dem Hause Greenpeace, dass Nestle samt seinem Schokoriegel KitKat anprangerte und auf die in Konsenz stehende Urwaldzerstörung (Lebensraum mitunter der Orang Utans) aufmerksam machte. Nun, rund fünf Monate nach der Veröffentlichung des Videos ist´s an der Zeit für ein Rückblick, denn es hat sich einiges getan, vieles geändert.
Diese Frage erreichte uns kürzlich öffentlich über den Kurznachrichten-Dienst Twitter. Was war los? Anlass war ein neuer Greenpeace-Bericht, der aufdeckt, wie der indonesische Papier- und Palmölproduzent Sinar Mas entgegen seiner Zusagen weiterhin den Regenwald zerstört.
Michelle Bayona von Greenpeace hat sich der Frage “Was hat die Nestlé-Kampagne gebracht?” angenommen, und dargelegt, was denn nu´ alles in den Wochen und Monaten nach dem Hit geschah, was sich getan hat und wie es weitergehen wird.
Studie sagt “Mobilfunkwellen der Handys sind Hauptursache des Bienen Sterben”
Geblogged am 11 Aug 2010
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Laut einer neuerlichen Studie indischer Wissenschaftler der Panjab University in Chandigarh, sind Handys die Hauptursache für das Bienensterben. Grund sind die Mobilfunkwellen, die den Orientierungssinn der Bienen stören. In der Folge finden die fleissigen Honigsammler den Weg nicht mehr zurück zum heimischen Bienenstock, so die Autoren in der Fachzeitschrift “Current Science”.
Die Zunahme von elektronischen Geräten habe zu einer Zunahme des Elektrosmogs in der Umwelt geführt. Das Verhalten der honigproduzierenden Insekten reagiert empfindlich auf Elektrosmog, da ihr Navigationssinn auf elektromagnetischer Strahlung beruhe.
Video zeigt, wie es ausschaut, wenn ein Stachelrochen seinen Baby´s das Leben schenkt
Geblogged am 09 Aug 2010
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Dieses Video von 4funz zeigt, wie es ausschaut, wenn ein Stachelrochen seinem Nachwuchs das Leben schenkt. The way of life.
Hier noch ein anderes Video, zwar aus dem Jahre 2008, also schon was älter, dennoch nicht minder “natürlich faszinierend”. Vom youtube User pengfli2008
Levi´s “Hang Anywhere” – Hosen im Trockner sind Energie Verschwendung
Geblogged am 07 Aug 2010
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This concept addresses the real problem, lack of knowledge, and helps people change their drying habits.
Das Trocknen von Jeans Hosen (oder allen anderen Arten von Klamotten) per Trockner oder Waschmaschine ist eine riesige Verschwendung an Energie. Trocknen geht auch anders. Umweltbewusster. So das Motto einer neuen Kampagne des Jeans Herstellers “Levi´s”. “Hang Anywhere” – mit zwei roten Gurten, die in ein jeder (neuen) Jeans in den Hintertaschen stecken, einfach aufhängen …
AESTHETICS: Levi’s HANG ANYWHERE straps are sewn into the back pocket, which can be looped around to the front button to HANG ANYWHERE. They are a visible symbol of this revolution and a physical reminder to air-dry.
SCALABILITY: The straps can be easily integrated into the jeans, potentially reaching Levi’s lovers everywhere. The bright red color grabs people’s attention, starts a conversation and spreads this idea. A small detail like this can have a huge impact!
ENVIRONMENTAL SUSTAINABILITY: The HANG ANYWHERE straps have a very low carbon footprint and can be fabricated using post-industrial waste. This low-impact solution will not lead to a new problem by creating more waste.
INGENUITY: FLAUNT IT. TIE IT. WORK IT. HIDE IT. The HANG ANYWHERE straps have the potential to start a revolution. How do you hang?
Erlebe Wissen mit National Geographic! Warum?
Geblogged am 06 Aug 2010
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Von National Geographic kommt ein sehr schöner Werbespot der mit einer simplen Frage irgendwie belebend wirkt: “Warum?” – Liegt wohl daran, dass wir mit genau der Frage, im zarten Alter von wenigen Jahren und Windel in der Buchse, unsere Eltern bohrten: Papa, warum ist …? Mama. Warum hat der …? Flashback.
Warum? Erlebe Wissen mit National Geographic (via neidgruen)
Rat Snake vs. Cobra (Video)
Geblogged am 03 Aug 2010
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National Geographic bringt uns dieses wirklich sehr, sehr beeindruckende Naturschauspiel. Schlange vs. Schlange. Kobra vs. Rat Snake. Ist jetzt nicht das erste mal, das wir derlei Aufnahmen im Netz zu Gesicht bekommen, aber die detaillreiche Art und Weise der “Dokumentation” macht das ganze imposant. Der Lauf der Natur eben. Stinknormaler Alltag, zwischen Blättern, Zweigen und Gestrüpp.
A rat snake may look like it’s related to this King Cobra, but the cobra prefers to think of the rat snake as lunch!
Cobra vs. Rat Snake (via Neidgruen)
Sand Dollar, der Seeigel, der sich bei Gefahr selber klont
Geblogged am 31 Jul 2010
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Sanddollars, die zur Klasse der Seeigel gehören, sind echt gewiefte Lebewesen. Sobald die Larven unter Ihnen Ihre natürlichen Feinde, Fische, auch nur riechen, klonen sie sich kurzerhand. Sie spiltten sich x-fach. Und der natürliche Gedanke dahinter, ist ebenso smart: “Je mehr wir sind, desto grösser ist unsere Überlebenswahrscheinlichkeit.”
Bizarre, but true. A few years ago scientists discovered that the larvae of the Sand dollar are able to clone themselves. When they were exposed to the mucus of their natural enemies – fish – they demonstrated a unique defense mechanism.
Sand dollars cloned themselves which meant more or less that they halved their size. It is thought that this new smaller size helps them to avoid detection by fish and so increase their survival chances.
The Sand Dollar – the Animal that Can Clone Itself (via presurfer)
Photo Credit: Genista
Fiese Hummer: Sie urinieren ihrem Rivalen einfach ins Gesicht
Geblogged am 30 Jul 2010
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Lobster Credit: Xevi V
Hummer sind echt fies. Wenn Sie sich mit einem Kontrahenten duellieren, dann uriniert der eine dem anderen einfach ins Gesicht. Imponier Gehabe eben.
Aber das wirklich freche ist ja, sie gehen trotz diesen erregen öffentlichen Ärgernisses auch noch straffrei aus. Kein Schwein interessierts. Also ich mein, wenn ich jetzt meinem Chef ins Gesicht urinieren würde …
The awesome Bees Photo Collection by Photograph Danny Perez
Geblogged am 29 Jul 2010
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Danny Perez ist ein, wie man sagen muss, sehr talentierter Fotograph, wie man sieht. In seinem Flickr Channel hat er jede Menge seiner Bilder gepostet. Models, Menschen Tiere, Nah- und Momentaufnahmen. Alles in allem, einfach faszinierend, wie die Aufnahmen von Bienen in diesem Post.
Eine Studie meint: “Schweine, können glückliche, optimistische Säue sein”
Geblogged am 29 Jul 2010
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Wenn Du denkst, kein Schwein interessiert sich für Schweine, dann lass Dich eines besseren belehren. Denn Wissenschaftler an der Newcastle University interessieren sich für Säue und Ihr Verhalten: In einer neuen Studie wollten Sie herausfinden, welche Gefühlsregungen sich in Ihnen breit macht – und ob Sie überhaupt in der Lage sind, Gefühle wie “Optimismus” und “Pessimismus” zu empfinden. Und wen wundert´s, Sie tuen´s:
Wissenschaftler unterteilten Schweine in zwei Gruppen. Die einen steckte man in Ihre gewohnte Umgebung, die anderen in eine, na sagen wir mal, “Luxus” ähnliche. Dann spielte man beiden Gruppen ein bissle Orgel-Musik vor.
Dr Catherine Douglas sagt:
“We found that almost without exception, the pigs in the enriched environment were optimistic about what this new noise could mean and approached expecting to get the treat.
“In contrast, the pigs in the boring environment were pessimistic about this new strange noise and, fearing it might be the mildly unpleasant plastic bag, did not approach for a treat.
Pigs can feel optimistic or pessimistic about life – Photo Credit: johnmuk
In Großbritannien leidet jeder Dritte Hund an Übergewicht, laut Studie
Geblogged am 28 Jul 2010
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Laut einer Studie (und der Meinung von Tierärzten) haben 35 Prozent (!) der Hunde in Großbritannien Übergewicht. Ausgewertet wurden die Daten von 35.000 Hunden.
Und eine Ursache hat man bereits ausgemacht. Es liegt am fettigen Futter: Chips, Käse und (Hunde-)kekse scheinen den Doggy-Alltag und Essensplan zu bestimmen. Weiter heisst es, dass wenn sich dieser Trend fortsetzten sollte, im Jahre 2015 etwa jeder zweite Hund über seinem Body Mass Index liegt, und die meisten an Diabetes, Herzleiden und Athritis leiden werden.
Photo Credit: Jacek.NL
Schimpansen, die grössten Drogen Konsumenten im Tierreich
Geblogged am 27 Jul 2010
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Wenn man an Drogen denkt, dann denkt man sofort an die Bilder von Koks, Meth, Heroin und all derlei Zeugs, dass sich Mensch, der grösste Drogenkonsument der Welt, gerne reinpfeifft. Aber auch im Tierreich gibt´s Arten, die besonders auf Drogen abfahren. Und wen wundert´s, der Schimpanse, dem Menschen sehr ähnlich, ist der “König im Tierreich-Dschungel der Drogen”.
Just like us, chimpanzees suffer from stomach ache brought on by over-eating or consuming too many toxins, while catching diseases and parasites, leaving them vulnerable. So when an incredibly intelligent primate is feeling vulnerable, it’s not surprising to see them learning from trial and error with the diverse medical products that thrive in their habitat.
An example of this is the behavior exhibited by the chimpanzees that inhabit the Mahale Moutains National Park in Tanzania. Studies have witnessed these primates using the leaves of the Bitter Leaf tree (Vernonia amygdalina) also used by the locals as medicine to treat over twenty-five common aliments, such as fever, intestinal worms, malaria and other vector born diseases.
Photo Credit: King Chimp (Soon to be Riley Bobs)
Skelett einer Riesen Ratte im Ost Timor gefunden
Geblogged am 27 Jul 2010
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Photo Credit: (nicht das Skelett) – Rat-Catching Greetings from Hamelin
Wissenschaftler haben in Timor Leste (Osttimor) das Skelett einer Ratte gefunden, das darauf schliessen lässt, dass die Nagetiere damals rund dreimal so gross gewesen sein müssen, wie die heutigen. Von Neatorama:
The new species was three times heavier — about six kilograms (13 pounds) — than the biggest rats known to exist today, which are found in the tropical forests of the Philippines and New Guinea.[...]
Researchers found 13 more rat specimens in caves on Timor and other islands, 11 of which are completely new to science.
Aplin said that some of those new species may still be alive today and have simply eluded detection by scientists.
The Plastiki, der Katamaran aus Plastikflaschen, der über den Pazifik segelte, erreicht Sydney
Geblogged am 26 Jul 2010
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The Plastiki, der 18 Meter lange Katamaran, der ausschliesslich aus recycletem Plastik und Plastikflaschen gebaut worden ist und im März in San Francisco in See gestochen war, um den Pazifik zu überqueren, erreichte nu´, nach 5 Monaten endlich sein Ziel. Sydney, Australien.
Im offiziellen Blog heisst es:
The Plastiki and crew have reached the end of their epic voyage which has taken them through the Pacific Ocean on an 8,000 nautical mile adventure lasting over 130 days! The team arrived midday today at Sydney’s Australian National Maritime Museum, Darling Harbour to an excited crowd of friends, family and supporters. You can see all the photos from the arrival and event here.
The Plastiki cabin has been home to 10 members of crew over the 4 month journey; Skipper Jo Royle, Co-Skipper David Thomson, Expedition leader David de Rothschild, Olav Heyerdahl, Graham Hill, Luca Babini, Matthew Grey, Max Jourdan, Singeli Agnew and Vern Moen. All of whom have witnessed the polluted waters of the Pacific, affirming their mission to share their experience with the watching world and most importantly highlight solutions to protect our oceans and beat waste.
David de Rothschild, Expeditionsleiter, Umweltschützer und Sohn der gleichnamigen Bankiersdynastie wollte mit dieser Aktion ein Zeichen für die Umwelt, die Ozeane und deren Schutz setzen.
Im Video Channel bei Youtube gibt´s jede Menge Videos zur Aktion. Auf The Plastiki.com noch viele weitere interessante Fakten rund um das Projekt “Sail the Pacific”. Und Yahoo hat die ganze Story von der heutigen Ankunft des schippernden Plastikbootes in Australien.
Naturschauspiel: Geburt und Formation eines Blitz in Slowmotion (Video)
Geblogged am 26 Jul 2010
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Das kürzlich entstandene Video zeigt, in 300-facher Verlangsamung, wie sich ein Bitz erst auf-, und kurz drauf wieder abbaut. Ein Natur Schauspiel, dass in den Millisekunden des Geschehens mit dem blossen Auge nicht reflektierbar wäre.
Thank you Third World
Geblogged am 26 Jul 2010
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Es gibt viele Wege, wie man mit den Problemen dieser Welt umgehen kann. Das Projekt Thank you Third World hat seinen gefunden: Mit Ironie und purem Zynismus, so bedankt man sich bei den Menschen, die in der dritten Welt sich im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode schuften, nur damit die Konsumgesellschaft in den westlichen Ländern (also wir), so leben können, wie wir es derzeit tuen.
Venice Beach Freakshows´s zweiköpfiger, sechsfüssiger Baby Bartagame
Geblogged am 26 Jul 2010
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Ein Monat nachdem die Venice Beach Freakshow eine zweiköpfige Albino Schlange, mit dem Namen Lenny und Squiggy, für schlappe 20.000 Dollar erworben hatte, kaufte man noch einen sechsfüssigen, zweiköpfigen Baby Bartagame, der jetzt auf den Namen Pancho und Lefty hört. Freakshow Besitzer Todd Ray hat einem Zoologen dafür 5.000 Dollar in die Hand gedrückt. In der Freakshow gibt´s nun 14 lebende zweiköpfige Tiere.
(Pancho and Lefty) move with relative ease, although sleep can occasionally be a struggle when Pancho wants to rest, but Lefty doesn’t. Lefty will start walking and dragging his twin in a desired direction. When Pancho inevitably wakes up, he’ll start pulling the other way.
But overall, they get along well and never fight.
“It’s like they’re used to having each other there,” Ray said.
“Two-Headed, Six-Legged Dragon Is ‘Amazingly Cute’” (via boingboing)
Restorethegulf.com´s “Be the One” – Online Petition für den Wiederaufbau am Golf von Mexiko
Geblogged am 25 Jul 2010
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A lot of people want the Gulf of Mexico restored, but when several top celebrities say they want something, they have a better chance of getting it then most of us do. Good for us, and good for the Gulf, some leading celebrities (with the support of Women of the Storm) have gotten behind restoration of the Gulf and are encouraging others to sign a petition pushing national decision-makers to make this happen.
US-Promis um Sandra Bullock, Lenny Kravitz, John Goodman, Dave Matthews und James Carville, machen sich stark für den Kampf am, im und für den Golf von Mexiko, sowie insbesondere für den Wiederaufbau. Was wollen Sie? Druck machen, auf die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft.
Sie unterstützen www.restorethegulf.com. Und klar. Ein virales bewegendes Video darf nicht fehlen. Also, “be the One! Sign the Petition!”
Murmeltiere werden wie der Mensch dicker. Schuld ist der Klimawandel!
Geblogged am 25 Jul 2010
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Photo Credit: “A marmot seen on top of Mount Dana, Yosemite, CA, USA. The road in the background is Tioga Pass Road.” – Inklein
(Youtubelink / via eyesaiditbefore)
Murmeltiere haben eines mit dem Menschen gemeinsam. Sie werden dicker, laut einer 30 Jahre währenden Studie in denen Forscher die Murmler rund um die Uhr beobachtet haben. Die Wissenschaftler haben auch die Ursache für die Gewichtszunahme des Marmota gefunden. Nein. Fast Food ist es nicht. Vielmehr ist es der Klimawandel, der dazu führt, dass die gesammelte Murmeltiermeute früher aus dem Winterschlaf erwacht und was wird gemacht? Jup – es wird direkt gefuttert.
Moral von der Geschicht: Wenn Dich jemand fragt, wieso Du denn ein paar Pfund zugelegt hast, sag einfach: “Der Klimawandel ist schuld!” – Jeder wird´s Dir glauben! Is´ ja derzeit eh die Ausrede für so ziemlich jedes Problem auf der Erde.














