25-jährige wurde nach Ausweis gefragt, als Sie Löffel kaufen wollte. Der Grund? Na, wegen Heroin natürlich!
Was denkt Ihr, was (manche) Supermarkt-Kassiererinnen von Euch denken, wenn Ihr da gerade ein paar Teelöffel kaufen wollt. Richtig! Ihr wollt Euch den nächsten Schuß setzen. Wäre mir persönlich auch als erstes in den Sinn gekommen:
Eine 25-jährige Engländerin staunte nicht schlecht, als sie in einem Supermarkt an der Kasse nach ihrem Ausweis gefragt wurde. Sie wollte eigentlich nur eine Packung handelsüblicher Teelöffel kaufen.
Man bestand jedoch darauf, dass sie nachweisen könne, über 18 zu sein, denn die Löffel könnten auch als Drogenzubehör verwendet werden. Heroinsüchtige benutzen Löffel, um ihren Stoff darin zu erwärmen.
Die Begründung der Supermarktangestellten erscheint in jedem Fall bizarr, denn Heroin ist eine illegale Droge, bei der es egal ist, wie alt der Konsument ist.
“Shopper, 25, asked for ID to buy TEASPOONS – as shop worker says they could be used as drug paraphernalia” (via shortnews)
Gerad in den Comments bei SN gelesen. LIDL kann das auch: “Nicht nur bei den Briten: Bei Lidl wollte ich vor Kurzem eine kleine Dose Hirschgulasch kaufen. An der Kasse kam dann die Altersabfrage, weil in der Soße Rotwein enthalten ist. Als ob sich Jugendliche mit Hirschgulasch die Birne weg saufen würden…”
Schlagwörter: Drogen, Keine Macht den Drogen, Konsum , Sonstiges
Geblogged von Seba am 31 Jan 2012
Münchener Bäckerei verkauft Cannabis Krapfen zu Fasching
Bis zu 35.000 Krapfen verkauft die Bäckerei & Konditorei Ludwig Riedmair nach eigenen Angaben an den Hochtagen im Faschingsendspurt. Ab dem 30. Januar gibt es dann nicht nur in Garching, sondern auch in den Filialen in Freimann, Giesing, Oberföhring, Ismaning und Markt Schwaben auch den Cannabis-Krapfen – mit einem großen, grünen Deko-Hanfblatt auf dem Guss.
Hergestellt wird der neue Leckerbissen aus geschälten und gerösteten Hanfnüssen – gefüllt mit einer Hanfnusskrem. Die Erfinder des Gebäcks um Geschäftsführer Luwig Riedmair junior sagen mit einem Schmunzeln über ihre neue Kreation, dass sie “süchtig” mache.
Pech hat nicht nur, wer nicht in München und Umgebung wohnt, sondern auch wer auf einen dicken Rausch hofft. Bei den verwendeten Hanfnüssen handle es sich aber um ein Produkt, in dem kein THC vorkommt. Vom Futtern gibt es also keinen Rausch oder sonstige Nebenwirkungen, so der Bäcker. Bleibt also nichts anderes, als selber backen. [TZ Online]
Schlagwörter: Cannabis, Drogen, Essen, Leckereien , Sonstiges
Geblogged von Lausbube am 27 Jan 2012
Mexikanisches Drogenkartell schickt Kokain an die UNO in New York City. Indirekt.
Die Angestellten im UN-Hauptquartier dürften nicht schlecht gestaunt haben. Es gab Post von einem mexikanischen Drogen Kartell. Bücher. Und zwar solche Schmöker, in denen sich eine ordentliche Ladung Kokain versteckt hatte. Frei Haus. Geschätzter Wert des Schniefzeugs, rund 1,5 Millionen Euro. Ouch! Die AFP berichtet darüber:
Zwei Beutel mit sehr schlecht gefälschten UN-Zeichen darauf seien vor zehn Tagen am Sitz der Vereinten Nationen in Manhattan angeliefert worden, teilten die New Yorker Polizei und die UNO mit. Dem Sicherheitspersonal seien die merkwürdigen Beutel sofort als verdächtig aufgefallen. Darin hätten sich 14 Bücherattrappen befunden, die mit jeweils mehr als einem Kilogramm Kokain gefüllt gewesen seien. Die Beutel seien vom Paketdienst DHL aus Mexiko zunächst nach Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio gebracht worden, sagte ein Sprecher der New Yorker Polizei.
Da sich weder eine Adresse noch ein Absender auf den kleinen Säcken befunden habe, hätten sich die DHL-Mitarbeiter dort aufgrund des UN-Zeichens wohl gedacht, die Fracht einfach an das UN-Hauptquartier in New York weiterzuleiten. Mittlerweile geht die Polizei davon aus, dass die Beutel Mexiko eigentlich nie verlassen sollten.
Kein Wort darüber, was mit dem Kokain passiert ist. Vielleicht? Ne. Nicht in der UNO. Oder doch?
Schlagwörter: Drogen, Ouch!, UNO , Sonstiges
Geblogged von Lausbube am 27 Jan 2012



